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Gute Gründe für ein Happy NY 2021

Wir sind uns sicher, dass sich 2021 für die Mehrheit zu einem großartigen Jahr entwickeln wird. „Warum so optimistisch?“ Werden Sie vielleicht fragen..

Aus unserer Sicht hat dies viele gute Gründe:

*ENDE DER PANDEMIE* – mit den Impfstoffen ist Corona definitiv bald Geschichte! Auch wenn sich Medien- und Politikvertreter noch so gerne im Lockdown und in Untergangsstimmung wälzen. Wir benötigen ca. 56 mio Geimpfte – schnell! In Deutschland haben wir 294 Landkreise und 2055 Städte und Gemeinden. Wenn wir als Zielwert pro Landkreis 2.500 Personen täglich impfen ist der Spuk in spätestens 76 Tagen rum – oder wie der Schwabe sagt: „Over isch!“ Einfache Mathematik UND genau diese klare und logische POSITIVE Perspektive = Zieldefinition und die verbundenen Maßnahmen wie Beschaffung, Infrastruktur und Durchführung: diese Perspektive gilt es jetzt zu fokussieren. Weg von Schuldzuweisungen und Mittelmaß – Hin zu tatkräftigem Handeln und Anspruch!

*GREENTECH, E-MOBILITÄT, DIGITALISIERUNG* – Diese drei großen Themen sind schon heute große Treiber am Arbeitsmarkt und bei Investitionen… Allein Daimler will bis 2025 rund 70 Milliarden Euro in die Elektrifizierung und Digitalisierung der Automobile stecken. Das wahre Potential werden diese Themen mit großem Hebel dann entfalten, wenn Zuversicht angesichts eines nahen Pandemieendes sich Bahn bricht. Auch werden wir dann sehen wie schnell sich der allgemeine Geisteszustand _ der sogenannte Mindset in der Bevölkerung dreht. Damit werden sich u.A. die Zurückhaltung der Kaufkraft und der volatile Arbeitsmarkt auflösen. Es wird dann wieder mehr in Chancen und Potentialen gedacht und gehandelt als in Infektionszahlen und Maßnahmen. Das sperrige und nerv zehrende Krisenvokabular wird sich schnell verabschieden. Auch kommt der, für eine Gesellschaft, essentielle Kulturbetrieb wieder auf die Beine. Kultur IST für unsere Gesellschaft sehr wohl systemrelevant!

*DIE USA HAT GEWÄHLT* – Auf den Outsider folgt der Insider, auf den Instinkt der Verstand, auf das Gepolter der wohltemperierte Ton. Für die abgekühlten Beziehungen zwischen Europa und den USA kommt die Biden-Harris Administration zur richtigen Zeit. Mit dem neuen Außenminister Antony Blinken kommt ein durch-und-durch Pro Europäer und weltläufiger Globalist auf den für uns so wichtigen Posten. Blinken wörtlich: „Die EU ist der größte Markt der Welt – Wir müssen unsere Wirtschaftsbeziehungen wieder verbessern“. Mit John Kerry als Klima-Sonderbeauftragten ist der Stellenwert bei Klimaschutz eindeutig positioniert.

*WIR HABEN UNS VERÄNDERT* – 2020 hat uns Alle schwer beeindruckt. Wir haben sowohl als Individuen und als Gruppe besondere Erlebnisse; teils Grenzerfahrungen in den Klamotten. Jeder war gezwungen sein gewohntes Leben anzupassen und sich außerhalb seiner Komfortzone zu bewegen. Wir können hier nur für uns als Team CENTOMO sprechen… Jedoch gehen wir die Wette ein, dass wir mit unseren Erfahrungen nicht alleine sind 🙂 UNS hat die Krise stärker, achtsamer, kreativer, kooperativer und besser gemacht. Wir haben uns gegenseitig Halt gegeben und wir haben heftige Rückschläge eingesteckt. Gleichzeitig haben wir neue Wege und Märkte entdeckt und uns deutlich weiterentwickelt. Wir waren regelrecht gezwungen in der Rolle als Coach Andere Menschen zu begleiten und dabei Sicherheit und Zuversicht zu vermitteln. Und dies obwohl wir teils selbst tief getroffen und verunsichert waren. Wir haben womöglich ein neues Selbstbewusstsein erfahren bei gleichzeitiger Dankbarkeit und einer gesunden Demut.

Sie sehen mit diesem kleinen Neujahrsgruß, warum wir uns auf dieses neue Jahr voller Möglichkeiten und bereichernder Begegnungen so freuen.
Wir haben richtig Lust unseren Beitrag zu leisten – daher haben wir auch diese grafisch dynamische Grußform gewählt. Unser Thema ist die „Mobilität der Zukunft“ und unsere Einstellung ist „Verantwortung zu tragen und die Dinge mit Spaß anzupacken“ – In diesem Sinne noch einmal:

*HAPPY NEW YEAR 2021*

2020 – Die goldenen 20er?

Vor goldenen Zeiten liegen bekanntlich schwierige Zeiten und große Umwälzungen. 2020 hat mit großen Veränderungen für uns alle gestartet.

Was lehrt uns diese Zeit und was bleibt haften?

Die neue Welt „nach Corona“ – oder besser „mit Corona“ ist im Entstehen.
In Teilen führt diese Welt zu einer Neuorganisation der Verbindungen, die unsere Welt zusammenhalten und die uns in die Zukunft tragen.

Die kommende Welt wird auch die Frage nach Nähe&Distanz wieder neu justieren – und gerade dadurch Verbundenheit qualitativer gestalten. Autonomie und Abhängigkeit, Öffnung und Schließung, werden neu ausbalanciert. Dadurch kann die Welt augenscheinlich zunächst komplexer, zugleich aber auch stabiler und effizienter werden.

Doch um eine gewisse Distanz zu überwinden braucht man Brücken und schnelle Straßen – das gilt auch für den Verkehr auf all seinen Wegen. Bleibt man bei der Metapher und übersetzt sie in die Bedürfnisse nach Arbeit und Kommunikation, stolpern wir unweigerlich über den „weichen“ Begriff der Digitalisierung.

Dieser Prozess wird von Menschen bewusst gestaltet werden. Diejenigen, die das können, die die Sprache der kommenden Komplexität beherrschen, sind u.A. Interim Manager. Gestandene Persönlichkeiten, die diverse Krisen durchlebt und gemeistert haben. Interimsmanager kommen bei klassischen Projekten ebenso zum Einsatz wie bei anspruchsvollen Restrukturierungsmaßnahmen, Turnarounds, bei der Regelung der Unternehmensnachfolge oder dem Aufbau neuer Geschäftsfelder. Auch Krisensituationen, Wachstumsdruck und M&A Prozesse sind klassische Betätigungsfelder von Interim Managern. Externe Manager können zudem eine Alternative zum Einsatz von Unternehmensberatern sein. Oft sogar zu deutlich geringeren Kosten.

Interim Management ist definitiv ein Treiber für Effizienz und Effektivität. Die Experten sind mit minimalen Einstellungs- und Kündigungsformalitäten kurzfristiger und passgenau einsetzbar. Erfahren und hochqualifiziert, liefert der Interimsmanager vom ersten Tag an greifbare Ergebnisse, und verbindet Effizienz mit Effektivität – bei absoluter Kostentransparenz. Die Kosten für den „Brückenbau“ eines Interimsmanagers sind mit dem vorab vereinbarten Tagessatz für die Dauer des Projekts klar definiert. Bei Projekten mit kurzfristig messbaren Ergebnissen werden Tagessätze auch häufig erfolgsorientiert gestaltet.

Wir sind felsenfest überzeugt, dass dies ein Startschuss für unsere goldenen 20er sein kann. Die Brückenbauer, um die Distanzen zu überwinden, findet CENTOMO.

Stuttgarter Beratungsunternehmen CENTOMO freut sich auf Zusammenarbeit mit Personalexpertin Frau Billur Münker

Das Stuttgarter Personalberatungsunternehmen startet mit personeller Verstärkung in das neue Jahr. Ab sofort gehört Billur Münker als Managing Consultant mit zum CENTOMO-Team.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Billur Münker, die in der Region rund um Stuttgart mit ihrer langjährigen Expertise exzellent vernetzt ist. Mit dieser personellen Verstärkung bekennen wir uns eindeutig zu unserem Standort in der baden-württembergischen Metropole“, sagt CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler.

„Billur Münker passt mit ihrem unternehmerischen Denken perfekt zu unserem jungen und agilen Team“, so Zondler. „Sie ist vor allem im regionalen Umfeld bekannt und wird uns daher hier vor Ort im Stuttgarter Raum mit ihren Kontakten und Klienten noch stärker machen.“

Billur Münker begann ihre Karriere in der Personalberatung im Jahre 2000 bei einer englischen Personalberatung. Zuletzt war sie hier als Executive Consultant für den Aufbau des Geschäftsbereichs der Vermittlung von Festangestellten verantwortlich. Ihre unternehmerischen Gene zeigten sich 2008 bei der Gründung ihrer eigenen Personalberatungs- und vermittlungsfirma via-m.

„Billur Münker hat über 12 Jahre ein kleines, hochprofessionelles und gut vernetztes Team geführt. Mit ihrem Fokus auf strategische Personalsuche und –auswahl, ihrem Gespür für Menschen und ihren insgesamt 20 Jahren Berufserfahrung stellt sie eine echte Bereicherung für unser Team und unsere Kunden dar. Wir freuen uns immer über Persönlichkeiten, die Dinge bewegen möchten“, sagt Zondler.

Die studierte Diplom-Betriebswirtin freut sich darauf, nun Teil einer größeren Organisation zu sein.

„Ich habe mein eigenes Personalberatungsunternehmen erfolgreich geführt und bringe diese wertvollen Erfahrungen in die Partnerschaft mit CENTOMO ein. Als Teil eines größeren Teams kann ich mich nun auf das konzentrieren, was mich auszeichnet und mir besonders viel Spaß macht. CENTOMO ist eine etablierte Arbeitgebermarke, unter deren Dach ich ab Januar 2020 noch fokussierter und effizienter meiner Berufung nachgehen kann, Menschen zusammenzubringen, die zusammengehören. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit Michael Zondler und seiner motivierten Mannschaft einiges bewegen können. Zusammen mit CENTOMO möchte ich die Historie von via-m in einem größeren Rahmen fortschreiben“, so Billur Münker.

„It‘s coming home“ – Tesla gibt ein klares Bekenntnis zum Mutterland des Automobils ab

Für „definitiv glaubwürdig“ hält der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler die Ankündigung von Elon Musk, die zweite „Gigafactory“ außerhalb der Vereinigten Staaten in der Nähe von Berlin anzusiedeln. Dem amerikanischen Elektroauto-Hersteller Tesla sei es auch deshalb ernst mit seiner Ankündigung, weil er im Berliner Axel-Springer-Haus die ganz große Bühne gewählt habe, um die „Bombe platzen“ zu lassen.

„Tesla hat schon seit drei oder vier Jahren nach einem geeigneten Standort gesucht. Dass Elon Musk 30 Jahre nach dem Mauerfall die Entscheidung für Deutschlands einzige Weltstadt von Rang getroffen hat, macht absolut Sinn. Kalifornien – Shanghai – Berlin: Diese Trias der drei Gigafactories hat auch einen hohen symbolischen Wert, da die drei Standorte für Internationalität, Dynamik und Aufbruch stehen“, sagt Zondler, dessen Personalberatungsunternehmen CENTOMO einen klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft hat.

Deutschland baut die besten Autos

Die FAZ wertet Musks Standortentscheidung für die Hauptstadt als „Kompliment und Kampfansage“ zugleich. „Dies tritt es ziemlich gut.
Musk greift nun im Mutterland des Automobils an. Wenn er sagt, dass Deutschland die besten Autos baut, dann ist das keine hohle Phrase, sondern schlicht Realität – immer noch und hoffentlich auch in Zukunft. Hier ist alles vorhanden: Das nötige Know-how, die richtige Infrastruktur, eine bestens aufgestellte Zulieferer-Industrie, die weltweit führend ist. Aus der Sicht des Personalberaters kann ich der Entscheidung selbstverständlich auch nur Positives abgewinnen. Tesla schafft so Tausende Arbeitsplätze. Insbesondere junge Top-Talente aus unterschiedlichen Bereichen werden darauf brennen, für eine so coole Marke in einer angesagten Metropole zu arbeiten“, meint Zondler.

Ohne Tesla und den Diesel-Skandal wäre Deutschland in Sachen E-Mobilität längst nicht so weit, wie das Land jetzt ist. Konkurrenz belebe bekanntlich das Geschäft und bewahre davor, neue Trends und Innovationen zu verschlafen. Insofern sollten die deutschen Hersteller Teslas-Entscheidung für Berlin sportlich sehen. „Stellen wir uns einmal vor, Musk hätte sich dafür entschieden, die dritte Gigafactory in Europa, aber nicht in Deutschland aufzubauen. Die Nachricht wäre doch viel bedenklicher für das Autoland Deutschland gewesen“, so der CENTOMO-Geschäftsführer.

Die Stunde der HR-Profis – Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Personalwirtschaft“ über den rasanten Wandel in der Autoindustrie

Elektromobilität, autonomes Fahren und digitale Dienste stellen die Automobilindustrie vor enorme Herausforderungen. Die neue Mobilität verlangt den Personalverantwortlichen und den Belegschaften einiges ab. Ganz neue Fähigkeiten sind gefragt.

Der Hauptartikel in der aktuellen Ausgabe (10/2019) der Zeitschrift „Personalwirtschaft“ http://www.personalwirtschaft.de beschreibt diesen „Umbau auf Hochtouren“.

Der Innovationsdruck ist enorm. „Ein Traditionsunternehmen so zu transformieren, dass es mithalten kann, ist für Personaler höchst ambitioniert“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer der Stuttgarter Personalberatung CENTOMO https://www.centomo.de.
Transformation bedeute vor allem Qualifizierung. Laut Zondler müssen wirksame Programme entwickelt werden, „die die Beschäftigten tatsächlich mitnehmen“. Nur so können die traditionellen Autobauer Risiken des rasanten Wandels kontrollieren und die Chancen nutzen. Uber, Google, BYD oder Tesla zwingen die etablierten „Platzhirsche“, schneller zu werden und vor allem schneller zu lernen.

Ohne Tempo kann der Wandel nicht gelingen, weiß Zondler: „Die traditionellen Player müssen agiler werden, um für junge Talente attraktiv zu sein. Die strukturellen Defizite im Recruiting müssen behoben werden“. Zwar zählen die Hersteller noch immer zu den beliebtesten Arbeitgebern für Studierende wie für gestandene Fach- und Führungskräfte. Doch die Traditionsfirmen lassen die Bewerber nicht selten zu lange zappeln, so das Fachmagazin.

Neben dem rasanten technischen Wandel, dem hohen Druck bei den Themen Weiterbildung und Qualifizierung und den noch vorhandenen Schwachstellen beim Recruiting muss die komplette Firmenkultur auf den Prüfstand. Zondler sagt daher voraus, dass flache Hierarchien und ein neuer Führungsstil bald in der gesamten Autoindustrie Einzug halten werden. Wenn alle diese Dinge klug bedacht werden, dann muss die Branche den Wandel nicht fürchten, denn dann kann die Digitalisierung sogar zum Jobmotor werden.

Der komplette Artikel „Umbau auf Hochtouren“ findet sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Personalwirtschaft“ mit dem Titel „Aufbruch ins Morgen. Die Autobranche schaltet auf Zukunft – HR ist gefordert wie nie“.

Von Ansgar Lange

Der VW ID.3 wird für Aufbruchstimmung in der deutschen Automobilindustrie sorgen

Es gibt sie noch, die positiven Nachrichten aus der Automobilindustrie. In rund einem Monat, am 04. November, startet Volkswagen in Zwickau mit der Produktion des ersten reinen Elektroautos ID.3.

„Wir brauchen die deutsche Autoindustrie als Partner, um die Verkehrswende hinzubekommen, technischen Fortschritt zu erzielen, Arbeitsplätze zu erhalten und unsere Lebensqualität zu verbessern. Die Herausforderungen sind so komplex, dass sie nur gemeinsam von Industrie, Politik und der Gesellschaft gemeistert werden können. Dazu benötigen wir eine neue Aufbruchstimmung in der Automobilindustrie“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO.

Zondler hält die VW Produktion am Standort Zwickau aus verschiedenen Gründen für vorbildlich. Zwickau sei die viertgrößte Stadt in Sachsen. VW setze hier ein Zeichen. „Viele Bürger in den jungen Bundesländern haben Angst vor Deindustrialisierung und Jobverlust. Das VW-Werk in Zwickau zeigt, dass Klimaschutz, Innovation und gute Jobs kein Gegensatz sind – auch nicht in den neuen Ländern“, so Zondler.

E-Mobilität hat eine Zukunft, wenn sie alltagstauglich ist. Hier spielen die Reichweite der Fahrzeuge und vor allem auch der Preis sowie die Ladeinfrastruktur eine wesentliche Rolle. Auf der IAA konnte der ID.3 kürzlich bestaunt werden. Ab Mitte nächsten Jahres soll er zu Preisen ab ca. 30.000 Euro in den Verkauf gehen.

Dass Elektromobilität beim Konsumenten ankommt, hat Tesla bereits eindrucksvoll bewiesen. Aktuell ist das Model3 das meistverkaufte Fahrzeug unserer Caravaning-freudigen Nachbarn – in den Niederlanden.

Das sollte auch die Manager und Beschäftigten von VW überzeugen, dass sie auf dem richtigen Weg mit dem ID.3 sind. VW selbst spricht von der größten Qualifizierungsoffensive in der Geschichte des Unternehmens. Fast alle Mitarbeiter am Standort Zwickau – insgesamt rund 7.700 – erhalten Schulungen und Weiterbildungen, damit in naher Zukunft die ersten rein elektrischen Fahrzeuge vom Band laufen können.

„Ohne Frage wird der Umstieg auf die Elektromobilität Jobs in der Autoindustrie kosten, aber auch neue entstehen lassen“, meint Zondler.

Technischer Wandel und Innovationen lassen sich mittel- und langfristig nicht durch staatliche Vorgaben aufhalten. Die Arbeitsplätze ließen sich aber auch nicht sichern, wenn Deutschland eine Insellösung wählen und weiterhin auf herkömmliche Antriebssysteme setzen würde. Qualifizierung und Weiterbildung bekommen einen entscheidenden Stellenwert bei der Sicherung von sauberen, sicheren und gut bezahlten Jobs in der Autoindustrie.

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