Vor goldenen Zeiten liegen bekanntlich schwierige Zeiten und große Umwälzungen. 2020 hat mit großen Veränderungen für uns alle gestartet.

Was lehrt uns diese Zeit und was bleibt haften?

Die neue Welt „nach Corona“ – oder besser „mit Corona“ ist im Entstehen.
In Teilen führt diese Welt zu einer Neuorganisation der Verbindungen, die unsere Welt zusammenhalten und die uns in die Zukunft tragen.

Die kommende Welt wird auch die Frage nach Nähe&Distanz wieder neu justieren – und gerade dadurch Verbundenheit qualitativer gestalten. Autonomie und Abhängigkeit, Öffnung und Schließung, werden neu ausbalanciert. Dadurch kann die Welt augenscheinlich zunächst komplexer, zugleich aber auch stabiler und effizienter werden.

Doch um eine gewisse Distanz zu überwinden braucht man Brücken und schnelle Straßen – das gilt auch für den Verkehr auf all seinen Wegen. Bleibt man bei der Metapher und übersetzt sie in die Bedürfnisse nach Arbeit und Kommunikation, stolpern wir unweigerlich über den „weichen“ Begriff der Digitalisierung.

Dieser Prozess wird von Menschen bewusst gestaltet werden. Diejenigen, die das können, die die Sprache der kommenden Komplexität beherrschen, sind u.A. Interim Manager. Gestandene Persönlichkeiten, die diverse Krisen durchlebt und gemeistert haben. Interimsmanager kommen bei klassischen Projekten ebenso zum Einsatz wie bei anspruchsvollen Restrukturierungsmaßnahmen, Turnarounds, bei der Regelung der Unternehmensnachfolge oder dem Aufbau neuer Geschäftsfelder. Auch Krisensituationen, Wachstumsdruck und M&A Prozesse sind klassische Betätigungsfelder von Interim Managern. Externe Manager können zudem eine Alternative zum Einsatz von Unternehmensberatern sein. Oft sogar zu deutlich geringeren Kosten.

Interim Management ist definitiv ein Treiber für Effizienz und Effektivität. Die Experten sind mit minimalen Einstellungs- und Kündigungsformalitäten kurzfristiger und passgenau einsetzbar. Erfahren und hochqualifiziert, liefert der Interimsmanager vom ersten Tag an greifbare Ergebnisse, und verbindet Effizienz mit Effektivität – bei absoluter Kostentransparenz. Die Kosten für den „Brückenbau“ eines Interimsmanagers sind mit dem vorab vereinbarten Tagessatz für die Dauer des Projekts klar definiert. Bei Projekten mit kurzfristig messbaren Ergebnissen werden Tagessätze auch häufig erfolgsorientiert gestaltet.

Wir sind felsenfest überzeugt, dass dies ein Startschuss für unsere goldenen 20er sein kann. Die Brückenbauer, um die Distanzen zu überwinden, findet CENTOMO.