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Gehaltszufriedenheits-Studie: Arbeitnehmer fühlen sich in Stuttgart sehr wohl

Im Vorjahr war Stuttgart noch auf Platz eins gelandet. In diesem Jahr musste die Schwabenmetropole sich mit Rang zwei „begnügen“. Fakt ist aber: Arbeitnehmer fühlen sich in Stuttgart außerordentlich wohl. Dies geht aus dem aktuellen Gehaltszufriedenheits-Index des Bewertungsportals kununu hervor https://news.kununu.com/presseinformation/kununu-gehaltszufriedenheits-index-bonn-vorne-leipzig-letzter/.

Mit einem Score von 3,66 führt Bonn den Gehaltszufriedenheits-Index in diesem Jahr an. Die frühere Hauptstadt sei trotz ihrer vergleichsweise kleinen Größe Sitz vieler namhafter Unternehmen, darunter die Deutsche Telekom, DHL oder die Deutsche Post. Die Industriehochburg beheimate hingegen einige der größten Arbeitgeber Deutschlands – darunter Weltmarken wie Porsche, Daimler und Bosch, die beim Thema Gehaltszufriedenheit deutlich über dem Durchschnitt liegen. Den dritten Platz belegt wie schon im Vorjahr Karlsruhe (3,62).

Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO https://www.centomo.de, freut sich aus zwei Gründen über das sehr gute Abschneiden Stuttgarts: „Als Personalberatungsunternehmen arbeiten wir überwiegend mit der Automobilindustrie und den Zulieferern zusammen. Das gute Ranking von Stuttgart zeigt, dass Porsche, Daimler und Bosch sehr attraktive Arbeitgeber sind. Zum anderen sind vor ungefähr zwei Jahren mit unserem Unternehmen von Ludwigsburg und Sindelfingen nach Stuttgart gezogen. CENTOMO ist ganz klar auf Wachstum ausgerichtet. Das passt hervorragend zu einer dynamischen Region wie Stuttgart. In Stuttgart sind wir noch näher an den Kunden, besser erreichbar für potenzielle Kandidaten und noch attraktiver für neue Mitarbeiter, da sich unser Einzugsgebiet durch den Umzug drastisch erweitert hat.“

90 Prozent seiner Kunden sind Technologieunternehmen, vorwiegend aus dem Automotive Bereich. Auch dies passe bestens zum Standort Stuttgart. „Besonders interessant ist für uns auch, dass der Anteil hoch qualifizierter Beschäftigter hier rund 25 Prozent beträgt. Zudem hat Stuttgart mit 73 Prozent die höchste Exportrate aller deutschen Städte. Und mit einer Kaufkraft von über 24.000 Euro pro Einwohner belegt die 600.000 Einwohner-Metropole Platz acht im bundesweiten Vergleich“, so Zondler.

Transparenzoffensive statt Wagenburgmentalität – Was die deutsche Automobilindustrie jetzt tun muss

Die deutsche Automobilindustrie ist in die Defensive geraten. Gibt man bei „Google News“ den Namen Automobilindustrie ein, so bekommt man eine ganze Litanei an Negativschlagzeilen geliefert, sagt Michael Zondler vom Stuttgarter Beratungsunternehmen CENTOMO https://www.centomo.de. Die gesamte Branche – Autobauer wie Zulieferer – müsse nun raus aus der Wagenburg und eine Transparenzoffensive starten, damit die Debatte über die deutsche Schlüsselindustrie auch wieder verhältnismäßiger und sachlicher werde.

Dieselschummelei, Menschenversuche, Affenexperimente, Schindluder etc.: Diese Begriffe fallen, wenn man nach den neuesten Schlagzeilen zur Automobilindustrie sucht. „Die derzeitige Debatte ist völlig legitim, darf aber auch Missstände nicht überzeichnen. Fakt ist: Wehleidigkeit und Trotz bringen jetzt niemanden weiter. Verlorengegangenes Vertrauen kann nur durch deutlich verbesserte Kommunikation und mehr Transparenz zurückgewonnen werden. Ich würde mir wünschen, dass bald Stichworte wie Jobs, autonomes Fahren, Zukunftstechnologien, alternative Antriebe, Mobilität der Zukunft usw. als erst fallen, wenn man an die Automobilindustrie denkt. Doch bis die deutsche Schlüsselindustrie wieder vor allem mit Arbeitsplätzen und Fahrspaß und nicht mit Gerichtsprozessen in den USA assoziiert wird, muss noch viel geschehen“, sagt Zondler.

„Wie in Zukunft gehandelt und entsprechend kommuniziert wird, davon hängen viele tausend teilweise sehr hochqualifizierte Arbeitsplätze ab“, so der CENTOMO-Chef, dessen Unternehmen zu etwa 90 Prozent mit der Automobil- und Zuliefererindustrie zu tun habe.

Rund 50.000 Mitarbeiter sind beim Zulieferer Bosch allein mit der Dieseltechnik beschäftigt, schreibt die FAZ. Die Geschäftsführung spreche ganz offen davon, dass dies bald zu viele sein könnten, wenn immer weniger Menschen einen Diesel kaufen. Bosch-Chef Volkmar Denner bemühe sich daher, die Automobilindustrie für eine Kampagne zu gewinnen. Dort dominiere noch zu oft das Denken in Hochglanzprospekten. Denner plädiert hingegen ähnlich wie Zondler für mehr Transparenz: „Die Industrie ist aufgefordert, künftig offenzulegen, wie sie entwickelt, wie sie testet und wie spezifische Freigabeprozesse erfolgen. Gleichzeitig ist es wichtig, verstärkt auf Nichtregierungsorganisationen zuzugehen und eine Versachlichung der Diskussion anzustreben.“

Laut FAZ verfalle die oberste Konzernebene von Volkswagen zurzeit allerdings noch ins Gegenteil bzw. in alte Reflexe: „Manager, Betriebsräte und die im Aufsichtsrat vertretenen Politiker des am Konzern beteiligten Landes Niedersachsen schließen die Reihen.“

„Warum soll ich ausgerechnet zu Ihnen kommen?“ – Über die neue Verhandlungsmacht der Millennials

Unternehmen müssen auf die Bedürfnisse der Millennials Rücksicht nehmen. NZZ-Redakteur Dominik Feldges https://www.nzz.ch/impressum/dominik-feldges-ld.1287502 sieht die jungen Arbeitnehmer sogar am Drücker. Die heutigen jungen Arbeitskräfte (ab dem Jahrgang 1980) gehörten der so genannten Generation Y an. Nun wird dieser Generation noch die Gruppe der um die Jahrtausendwende Geborenen hinzugerechnet – die Millennials eben. Die heute 17- bis 38-jährigen stellen je nach Land schon ein knappes Drittel bis über die Hälfte der Werktätigen dar.

„Schon die schiere Größe dieser Gruppe zeigt, dass sie gegenüber potenziellen Arbeitgebern über eine gehörige Verhandlungsmacht verfügt“, sagt der Stuttgarter Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen CENTOMO https://www.centomo.de. „Doch sie haben auch etwas zu bieten. Nicht nur die Millennials, sondern auch schon die um 1980 geborenen Arbeitskräfte sind mit dem Internet und seinen vielfältigen Möglichkeiten aufgewachsen. Sie stehen unmittelbar vor der produktivsten Phase ihrer beruflichen Karriere und sind im richtigen Alter, um Verantwortung und Führungspositionen zu übernehmen. Aufgrund ihrer lebenslangen Erfahrungen mit dem Internet können sie wie keine andere Generation dabei helfen, dass die Unternehmen den Transformationsdruck aushalten, der mit der Digitalisierung einhergeht.“

Und was macht einen Arbeitgeber für diese Gruppe attraktiv? Millennials, so die NZZ, achten bei der Stellensuche auf verschiedene Dinge. Sie schreiben Sicherheit am Arbeitsplatz groß. Die Bereitschaft zur Weiterbildung ist weit verbreitet. „Millennials zeigen sich loyal gegenüber ihrem Arbeitgeber und wollen ‚ihrer’ Firma treu bleiben.  Natürlich ist das keine Einbahnstraße. Denn diese Loyalität muss angefüttert und genährt werden: durch die Möglichkeit zum internen Weiterkommen und über Fortbildungen“, so Zondler.

Außerdem müssen Arbeitgeber die passende Antwort auf die Frage „Warum soll ich ausgerechnet zu Ihnen kommen?“ haben. Denn auch wenn sich eine solche Frage auf den ersten Blick vielleicht sehr keck für ein Bewerbungsgespräch anhört, so steckt doch mehr dahinter, wie die NZZ schreibt. Wer dann mit Plattitüden wie „Bei uns können Sie Karriere machen“ oder „Mit uns kommen Sie in der Welt herum“ kommt, hat schon verloren. Die jungen Leute seien viel mehr daran interessiert, im Detail zu erfahren, welchen „höheren Zweck“ eine Firma verfolgt: „Leistet sie beispielsweise einen Beitrag für eine saubere Energieerzeugung oder ein besseres Gesundheitssystem?“

Die Sinnhaftigkeit der eigenen Tätigkeit, flache Hierarchien, die Möglichkeit, wegen der Familie, aus privaten Gründen etc. auch mal eine Auszeit nehmen zu können und vor allem auch ein regelmäßiges Feedback statt des vielleicht einmal im Jahr stattfindenden Mitarbeitergesprächs sind den Millennials wichtig. „Durch die Nutzung sozialer Netzwerke sind sie es gewohnt, sehr schnell eine Rückmeldung auf das zu bekommen, was sie posten. Wenn der Arbeitgeber dann nur einmal im Jahr  – im übertragenen Sinne – den Button ‚Gefällt mir‘ drückt und die Arbeit des Mitarbeiters lobt, wird dies als zu wenig empfunden, sagt der CENTOMO-Chef.

Deutsche Automobilkonzerne sind starke Marken

BMW, Mercedes-Benz und Audi finden sich unter den Top Ten der wertvollsten deutschen Marken wieder. Auch der Automobilzulieferer Bosch (Platz 9) ist ganz oben mit dabei. Die aktuelle Markenwert-Rangliste des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Kantar Millward Brown und des Medienkonzerns WPP unterstreicht die große Bedeutung der Autoindustrie für die deutsche Wirtschaft, wie die Automobilwoche schreibt.

Der Gesamtwert der 50 wertvollsten deutschen Marken liege bei rund 306 Milliarden Dollar. Besonders erfolgreich sei die Autoindustrie, die mit BMW (Platz 3 mit 24,6 Mrd. $), Mercedes-Benz (Rang 4 mit 23,6 Mrd. $), Audi (Platz 10 mit 8,6 Mrd. $), Porsche (Platz 15 mit 5,7 Mrd. $) und VW (Rang 17 mit 4,1 Mrd. $) einen Beitrag von 66,6 Milliarden Dollar zum Gesamtwert der Top 50 leiste.

„Erfolgreich ist nur die Marke, die starke Gefühle weckt“, sagt der Personalberater Michael Zondler, der mit seinem Stuttgarter Unternehmen CENTOMO den German Brand Award 2017 in der Kategorie ‚Industry Excellence in Branding‘ im Bereich Corporate Services & IT gewonnen hat. „Gerade die Automobilindustrie und ihre Zulieferer – also unser Kerngeschäft bei CENTOMO – stehen vor der Herausforderung, die Mobilität der Zukunft nicht nur mit der nötigen Rationalität, sondern auch der nötigen Emotionalität zu begleiten und zu gestalten. Dies gilt insbesondere für das autonome Fahren. Mit Vernunft allein kann aus der ‚Freude am Fahren‘ keine ‚Freude am Gefahrenwerden‘ erzeugt werden. Das geht nur über Emotionen“, sagt Zondler.

Nicht nur solide, sondern auch innovativ

Bisher glänzen deutsche Marken vor allem mit Verlässlichkeit. Doch diese reiche in Zukunft nicht aus, um gute Markenwerte zu erzielen, so die Studie. Deutsche Marken müssten daher in Zukunft stärker an ihrer Innovationskraft arbeiten und Erfolge in diesem Bereich deutlicher kommunizieren.

„Diese Aussagen passen sehr gut auch auf die Autoindustrie“, so Zondler. „Denn Verlässlichkeit und Solidität setzt man bei deutschen Autos voraus. Diese Werte gehören sozusagen zur DNA von Audi, BMW, Mercedes-Benz, VW und Co. Die Branche steht vor gewaltigen technischen Herausforderungen. Bei der Digitalisierung muss die deutsche Autoindustrie noch mehr Innovationskraft an den Tag legen und aus der kommunikativen Defensive herauskommen, die die jüngsten Negativ-Schlagzeilen verursacht haben“, so der CENTOMO-Chef.

 

 

centomo GmbH & Co. KG

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Eine Personalberatung kann man nicht wie einen Tante-Emma-Laden führen

Vor 50000 Jahren sah die Welt noch anders aus. Dies betrifft vor allem die Lebens- und Arbeitswelt unserer Urahnen. „Es gab keinen Spezialisten für Steinaxt-Design, Steinaxt-Herstellung, Steinaxt-Marketing, Steinaxt-Kundenservice, Steinaxt-Schulung oder Steinaxt-Community-Management“, schreibt der Schweizer Publizist und Unternehmer Rolf Dobelli in der Neuen Zürcher Zeitung. „Es gab nicht mal jemanden, der sich darauf beschränkte, mit Steinäxten herumzufuchteln. Jeder stellte seine eigenen Äxte her, und jeder wusste, wie sie zu handhaben waren. Der Jäger und Sammler kennt keinen Beruf.“

Es sei heute an der Zeit, dass wir aufhören, das Generalistentum zu romantisieren. Heutzutage, so der Autor, führe der einzige Weg zum beruflichen Erfolg und zum Wohlstand über die Spezialisierung. Bildung sei nur noch als Hobby sinnvoll.

Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO, kann diese Sicht in Teilen bestätigen. „Wir sind aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit einem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Diese Spezialisierung verschafft sowohl uns als auch unseren Mandanten Wettbewerbsvorteile, die wir nicht erzielen könnten, wenn wir als eine Art Gemischtwarenladen auftreten würden. Um es in einem Bild zu sagen: Ein Personalberatungsunternehmen kann man nicht wie einen Tante-Emma-Laden, sondern nur wie ein Fachgeschäft führen“, so Zondler.

Spezialisten sind keine Fachidioten

Dobelli drückt dies so aus: Nur wer sein eigenes Rennen fährt, gewinnt. Heute kann man als Generalist wirtschaftlich nicht mehr erfolgreich sein, weil das Fachwissen immer stärker ansteigt, während das Allgemeinwissen im Vergleich zu früheren Generationen schrumpft. Schon jetzt hat das menschliche Hirn genug damit zu tun, ständig neue Fakten aus dem eigenen Fachbereich zu speichern. Es gibt immer mehr Nischenarbeiter.

Zondlers Klienten sind allesamt hochspezialisierte Fachkräfte. Sie kommen aus verschiedenen Branchen und arbeiten gemeinsam an der automobilen Zukunft. Neben der Ingenieurseite gibt es einen hohen Bedarf an Experten aus dem Bereich der klassischen IT mit den Themen Vernetzung, Datenmanagement und künstliche Intelligenz.

Dass Bildung nur noch als Hobby sinnvoll sei, will Zondler allerdings nicht so stehen lassen. „Wir müssen Bildung nur anders definieren als vor 100 oder 200 Jahren. Neben der beruflichen Spezialisierung runden gute Umgangsformen, Fremdsprachenkenntnisse, Digitalkompetenz und interkulturelle Kompetenz in meinen Augen eine gute Fachkraft ab. Sie werden wahrscheinlich aber wenig IT-Experten finden, die nebenbei Experten in klassischer Literatur sind und Gedichte lieben. Jede Generation muss für sich neu definieren, was sie unter Allgemeinbildung versteht“, sagt der CENTOMO-Chef.

CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche

Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO, kommentiert die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD zu den Themen Verkehr und Infrastruktur:

„CDU, CSU und SPD haben die Ergebnisse ihrer Sondierungsgespräche auf 28 Seiten zusammengefasst. Relativ weit vorn, nämlich auf den Seiten 7 und 8, finden sich Aussagen zu den Themen Verkehrs und Infrastruktur. Die Verhandlungspartner halten fest: ‚Mobilität ist eine zentrale Grundlage für individuelle Freiheit und gesellschaftlichen Wohlstand, für wirtschaftliches Wachstum und für Arbeitsplätze in allen Regionen.‘ Sollte es zu Koalitionsverhandlungen kommen, wird die künftige Große Koalition in den nächsten vier Jahren alles daran setzen müssen, den Geist dieser programmatischen Aussage in die Praxis umzusetzen. Die bisherige Koalition aus Union und SPD hat in den letzten vier Jahren in diesen Bereichen jedenfalls zu wenig getan.“

„Die Verhandlungspartner wollen die Infrastruktur weiter ausbauen und modernisieren und ‚die großen Chancen von digitalen Innovationen, wie automatisiertes und vernetztes Fahren und von alternativen Antrieben auf allen Verkehrsträgern nutzen‘. Fahrverbote sollen vermieden und die Luftreinhaltung verbessert werden. Die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie soll genauso wie bezahlbare Mobilität auch künftig sichergestellt werden. Elektromobilität soll gefördert werden. Alle diese Maßnahmen sollen durch ein gemeinsames und koordiniertes Vorgehen von Bund, Ländern, Kommunen, Unternehmen und Gewerkschaften auf die Schiene gesetzt werden“, berichtet Zondler.

„Die Automobilindustrie und die Zuliefererindustrie kann mit diesen programmatischen Aussagen und Zielen leben. Wichtig ist, dass bald eine handlungsfähige Regierung ihre Arbeit aufnimmt und das, was auf dem Papier steht, in die Praxis umsetzt. Doch Programm und Personal gehen hier Hand in Hand. Wir brauchen in der kommenden Bundesregierung einen versierten Fachminister, der am Mobilitätskonzept der Zukunft arbeitet. Das Autoland Deutschland kann es sich nicht leisten, dass eine regional aufgestellte Partei wieder einen Verkehrsminister benennt, der dann vier Jahre damit vergeudet, an einer Pkw-Maut zu arbeiten, die kein Mensch braucht – außer bayerische Wahlkämpfer“, so der CENTOMO-Chef.

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