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Acht-Punkte-Programm für die Suche nach IT-Spezialisten

IT-Spezialisten werden Hände ringend gesucht. Laut Angaben des Branchenverbands BITKOM sind derzeit 55.000 Positionen für IT-Spezialisten in Deutschland unbesetzt https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/55000-Jobs-fuer-IT-Spezialisten-sind-unbesetzt.html. Der Digitalverband meldet zugleich ein Rekordwachstum im Arbeitsmarkt der Branche mit 45.000 zusätzlichen Jobs im Jahr 2017. Das Plus hätte noch deutlich höher ausfallen können, wenn es mehr IT-Experten gäbe. Der Personalexperte Michael Zondler vom Stuttgarter Beratungsunternehmen CENTOMO empfiehlt ein Acht-Punkte-Programm, mit dem Unternehmen die Suche nach den raren IT-Talenten verbessern können.

 1. Präsenz auf verschiedenen Plattformen zeigen

Klappern gehört zum Handwerk. Daher ist es heute umso wichtiger, auf allen möglichen (Karriere-)Plattformen unterwegs zu sein. Bei der Suche nach IT-Talenten ist es natürlich von entscheidender Bedeutung, dass die Social-Media-Kanäle professionell bedient werden. Online sticht in diesem Fall ganz klar Offline.

2. Nutzen Sie Ihre Mitarbeiter als Headhunter!

Auch die eigenen Mitarbeiter verfügen über ein Netzwerk (frühere Arbeitgeber, Freunde und Bekannte etc.). Dieses Potenzial sollte man nicht brach liegen lassen, sondern  im Team aktiv nutzen.

3. Stellenanzeige

Hin und wieder lohnt sich auch die gute alte Stellenanzeige, sowohl online als auch offline. Neben den bekannten nationalen / internationalen Plattformen gibt es mittlerweile viele spezialisierte und auch regionale Plattformen, die man nicht außer Acht lassen sollte. Hier sollte man nicht nur die großen und bekannten Plattformen im Auge haben, sondern auch spezielle Angebote für „Nerds“.

4. Image zeigen / Plakatieren

„We’re hiring“: Woher soll ein IT-Talent wissen, welche Unternehmen momentan besonders stark auf Talentsuche sind? Durch Imageanzeigen kann man auf den eigenen Bedarf aufmerksam machen. Plakate an markanten Orten fallen ins Auge, nicht nur Pendlern, die mit dem Auto unterwegs sind. Ob das eigene Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt beworben wird, ist letztlich egal. Wichtig sind die Fragen: Wen suche ich? Wie viel Geld habe ich? Was ist smart?

5. Einsatz von Headhuntern

Auch der Einsatz von professionellen Personalberatern ist eine erprobte Maßnahme. CENTOMO ist beispielsweise ganz klar auf die Mobilität der Zukunft fokussiert und bringt die Top-Talente mit den Top-Unternehmen aus der Automobilbranche und der Zuliefererindustrie zusammen.

6. Radio- und Youtubewerbung

Neben Werbung auf Youtube empfiehlt sich old school auch die traditionelle Radiowerbung. Hier heißt es klotzen und nicht kleckern. Radiowerbung ist daher eher etwas für die Dickschiffe. Doch wo kann man mehr Menschen erreichen als auf dem täglichen Weg zur Arbeit? Gerade in einer Staumetropole wie Stuttgart kann man zum Beispiel durch eine mehrwöchige Radiowerbung viele Pendler erreichen.

7. Events und Sponsoring

Auch im Rahmen von Events lässt sich der Scheinwerfer auf das eigene Unternehmen richten. Durch ausgewähltes Sponsoring kann man das eigene Profil schärfen.

8. Der Mix macht’s

Verlassen Sie sich nie nur auf eine Maßnahmen. Die Mischung macht’s, wie so oft im Leben. Welche Maßnahmen Sie fahren wollen, hängt nicht zuletzt auch von Ihrem Budget ab. Manche der hier geschilderten Maßnahmen sind kostenlos, andere können bei professionellem Einsatz ganz schön die Kasse plündern.

Fazit: Eigene Arbeitgebermarke stärken!

Alle genannten Maßnahmen dienen dem einen Zweck, nämlich die eigene Arbeitgebermarke zu stärken. Nur wenn ein Unternehmen bekannt ist, wird es von Bewerbern als attraktiv wahrgenommen. Daher sollte auch immer die eigene Arbeitgebermarke gestärkt werden. Selbst Weltmarktführer haben es manchmal schwer, wenn sie zum Beispiel als Hidden Champions in der Provinz angesiedelt sind. Durch eine profilierte und klare Arbeitgebermarke kann sich selbst ein kleines oder mittleres Unternehmen von „Schwergewichten“ absetzen.

International ist ganz normal – Talentsuche für die Autoindustrie

Gefühlt seit mehreren Jahren klagen Unternehmer, Lobbyisten und Politiker über einen drohenden Fachkräftemangel. Manche Experten erklären den Fachkräftemangel schlicht zum Mythos oder Kassenschlager https://news.kununu.com/fachkraeftemangel-ist-ein-kassenschlager-martin-gaedt/. Andere wiederum behaupten, dass der Fachkräftemangel die Wirtschaft Milliarden koste und das deutsche Wirtschaftswachstum um rund ein Prozent pro Jahr verringere https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/so-teuer-ist-der-fachkraeftemangel/150/3092/369796. Die Wahrheit liegt – wie so oft – in der Mitte, meint der Stuttgarter Personalberater Michael Zondler von CENTOMO.

Aus dem täglichen Geschäft und den Gesprächen mit Mandanten weiß ich, dass viele Unternehmen Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen haben. Es mangelt schlicht an geeigneten Bewerbern, oder die Unternehmen haben aufgrund voller Auftragsbücher gar nicht die Zeit, die passenden Talente zu identifizieren. Diese Unternehmen wenden sich an professionelle Personalberatungen, weil sie erkannt haben, dass sich der Fachkräftemangel für sie zu einem realen Geschäftsrisiko entwickeln kann.

Die Klienten von CENTOMO kommen fast ausschließlich aus der Automobil- und Automobilzuliefererindustrie. Dort ändert sich – Stichwort „Mobilität der Zukunft“ – momentan so viel, dass es immer anspruchsvoller wird, all die Talente zu finden, die aktuell am Markt gebraucht werden. Durch die Mega-Trends wie autonomes und vernetztes Fahren, E-Mobilität und Car-Sharing entstehen neue Berufsfelder und ein hoher Bedarf an IT-Kräften, der bis dato in der Automobilindustrie noch nicht in der Form da war.

Über den nationalen Tellerrand blicken
„International ist ganz normal“: Das heißt bei CENTOMO, dass schätzungsweise 60 Prozent unseres Geschäfts international abläuft. Der Bedarf an den Top-Talenten für die Autoindustrie lässt sich längst nicht mehr allein in Deutschland decken. Neben den Fachkenntnissen werden sog. Soft Skills, Mehrsprachigkeit und Diversität immer wichtiger. Um es mal etwas plakativ auszudrücken: Es ist nicht gut fürs Image und fürs Geschäft und auch nicht für die Attraktivität als Arbeitgeber, wenn in einem Unternehmen nach außen sichtbar nur mittelalte weiße Männer den Ton angeben. Da ändern sich momentan die Zeiten ganz dramatisch!

Und auch wenn es unpopulär klingen mag: Deutschland ist ein Niedriglohnland. Erzieher, Pflegekräfte, Feuerwehrleute und Polizisten sorgen dafür, dass unser Land funktioniert. Und verdienen dabei so wenig, dass sie sich kaum die Mieten in Berlin, Hamburg oder München leisten können. Auch im Handwerk droht ein Fachkräftemangel, weil die gesellschaftliche Wertschätzung oft nur Leuten mit Studium gilt. Und laut jüngsten Studien der OECD ist Deutschland längst ein Hochsteuerland geworden https://www.welt.de/wirtschaft/article175842986/Steuerlast-Nur-ein-Land-verlangt-noch-hoehere-Steuerbeitraege-von-den-Buergern.html. Vergleichsweise niedrige Löhne und eine hohe Belastung durch den Staat: Diese Kombination macht Deutschland für die internationalen Talente nicht unbedingt attraktiv. Der Fachkräftemangel ist insofern also durchaus hausgemacht. Selbst wenn in der deutschen Automobilindustrie im nationalen Vergleich mit anderen Wirtschaftsbranchen gut verdient wird, fällt der Vergleich mit anderen Ländern negativ aus. IT-Kräfte, die immer wichtiger für die deutsche Schlüsselindustrie werden, können in den USA einfach ein Mehrfaches als hierzulande verdienen. Unternehmen wie Personalberater müssen daher immer kreativer werden und die eigene Arbeitgebermarke stärken. Denn rein finanziell kann Deutschland den Kampf um die internationalen Fachkräfte nicht gewinnen.

FOCUS-BUSINESS zeichnet CENTOMO als TOP Personaldienstleister 2018 aus!

Das Stuttgarter Personalberatungsunternehmen CENTOMO ist als
TOP Personaldienstleister 2018“ in der Kategorie „Freelancer-Vermittler“ ausgezeichnet worden. Die Redaktion von FOCUS-BUSINESS (Gehalt & Karriere) beurteilte CENTOMO auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung in Kooperation mit Statista.

Ihr Unternehmen hat überzeugt!“ – So lautete die Überschrift eines Briefes der Redaktion von FOCUS-BUSINESS an den Stuttgarter Personaldienstleister mit dem Fokus auf die Mobilität der Zukunft.

„Zu den besten 10% unter 2.400 Personaldienstleistern aus Deutschland zu zählen, ist ein hervorragendes Ergebnis. Wir freuen uns umso mehr, da wir schon 2017 in dieser Kategorie ausgezeichnet wurden. Das war also keine Eintagsfliege, sondern wir überzeugen offensichtlich durch kontinuierlich gute Arbeit und schärfen somit auch das Profil unserer Arbeitgeber-Marke“, so CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler.

Headhunter und Personaldienstleister vermitteln Talente in unterschiedlichsten Branchen. CENTOMO hat hierbei das Alleinstellungsmerkmal, dass sich das Unternehmen schwerpunktmäßig auf die Mobilität der Zukunft fokussiert. Zu seinen Klienten gehören vor allem Unternehmen aus der Automobilindustrie und der Zuliefererindustrie. Insbesondere bei der Vermittlung von Top-Talenten, einem Markenkern von CENTOMO, sind die Dienste von Headhunter und Personalberatungen gefragter denn je.

Mehr als 2400 Personalverantwortliche von Unternehmen und mehr als 3.100 Kandidaten wurden von Statista zwischen dem 13. November und 23. Dezember 2017 befragt.

Die komplette Liste und weitere spannende Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe von FOCUS-BUSINESS („Gehalt & Karriere) ab dem 24. April 2018.

Für Fragen und Interviews steht Ihnen auch gern CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler unter michael.zondler@centomo.inmediaibiza.com zur Verfügung.

Digitalisierung geht nicht nur die Nerds an!

CENTOMO-Chef Michael Zondler über die Auswirkungen des digitalen Wandels auf unsere Wirtschaft und den sozialen Frieden in unserem Land:

Deutschland liegt bei der Digitalisierung auch im europäischen Vergleich hinten. Dies gefährdet langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Um unseren Wohlstand zu sichern, müssen wir die digitale Talentlücke schließen. Gelingt uns das nicht, dann ist auch der soziale Zusammenhalt gefährdet.

  1. Die Digitalisierung wird nicht einfach wieder verschwinden

Es gibt Moden, die vorübergehen. Die Digitalisierung gehört sicher nicht dazu. Man kann sie gut oder schlecht finden. Doch man muss mit ihr leben und sie gestalten. „Die digitale Transformation ist dabei kein vorübergehender Hype, der wie ein Schnupfen wieder vorbeigehen wird. Wir haben es mit einem epochalen Umbruch mit dauerhaftem Charakter und weitreichenden Folgen zu tun“, sagt die Personalmanagerin Yasmin Mei-Yee Weiß, die die Bundesregierung berät. Machen wir also das Beste aus ihr! Gestalten wir sie mit Optimismus und Zuversicht und lassen wir uns nicht aus Angst und Verzagtheit von ihr gestalten.

  1. Nicht die Maschine, der Mensch ist entscheidend

Autonom fahrende und einparkende Autos und Roboter erwecken den Eindruck, als käme es auf den Menschen gar nicht mehr an. Doch die digitale Revolution macht ihn nicht überflüssig. Im Gegenteil: Der Faktor Mensch entscheidet darüber, wie fit wir sind und wie gut uns die digitale Transformation gelingt. Yasmin Mei-Yee Weiß sagt, dass der Mensch auch im digitalen Zeitalter mit seinen technologischen und automatisierten Lösungen der zentrale Erfolgsfaktor bleibt: „Denn schließlich werden digitale Strategien, Geschäftsmodelle und –prozesse nicht nur vom Menschen ersonnen, sondern auch von Menschen umgesetzt.“ https://www.unternehmerpositionen.de/positionen/2017-03/wir-brauchen-mehr-digitale-talente/

  1. Die Digitalisierung entscheidet über die Zukunft unserer Schlüsselindustrie

Deutschland baut weltweit die besten Autos. Nicht nur Patrioten und PS-Fanatiker dürften dieser These zustimmen. Doch muss dies immer so sein? Könnten nicht Tesla und amerikanische Internetkonzerne in ein paar Jahren Audi, BMW und Co. überholen? 48 Prozent der Beschäftigten im Automobilsektor erwarten, dass ihr digitales Fachwissen in den nächsten vier bis fünf Jahren überflüssig sein wird. Damit liegt die deutsche Schlüsselindustrie vor anderen Branchen wie Banken, Versorgung, Telekommunikation und Versicherung. Dies hat eine Studie von Capgemini und LinkedIn zur digitalen Talentlücke herausgefunden. https://www.capgemini.com/de-de/news/capgemini-linkedin-studie-digital-talent-gap/ Ein solcher Befund muss uns alarmieren und animieren, mehr in Weiterbildung und Qualifikation zu investieren, um Schritt halten zu können.

 

  1. Die Digitalisierung betrifft uns alle

Deutschland ist ein rohstoffarmes Land mit einem vergleichsweise hohen Niveau an Arbeitsplätzen in der Industrie. Das Wissen in unseren Köpfen muss die fehlenden Bodenschätze ersetzen. Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit sind kein Fetisch. Deutschlands sozialer Zusammenhalt hängt von seinem funktionierenden und recht teuren Sozialstaat ab. Diesen können wir uns aber nur leisten, wenn wir jetzt die Weichen stellen und gezielt digitale Talente fördern. Dies umso mehr, da aufgrund der Automatisierung immer mehr Jobs im produzierenden Gewerbe wegfallen dürften.

Die digitale Revolution erfordert kompetentere Politiker

Statement von CENTOMO-Chef Michael Zondler zum neuen Buch von Peer Steinbrück

Der frühere SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück liest seiner Partei die Leviten. In „Das Elend der Sozialdemokratie“ attestiert der Autor der SPD vor allem ein massives Problem bei der Personalentwicklung. Diese Passagen sind auch für die Personalbranche hoch interessant.

1. Parteien betreiben keine systematische Personalentwicklung

Steinbrück schreibt in seinen „Anmerkungen eines Genossen“ über „die altersmäßige und damit auch habituelle Versteinerung der Partei“. Er verortet die organisatorischen Schwächen vor allem in der Berliner Parteizentrale. Er ist der Auffassung, dass „die Personalaufstellung für Funktionen in der Partei und Mandate in Parlamenten nicht selten undurchsichtigen Klüngeleien von Altfunktionären und parteiinternen Seilschaften“ unterliege. „Von einer systematischen Personalentwicklung, die jedes halbwegs über die Jahresbilanz hinaus orientierte Unternehmen betreibt, um Talente zu entdecken und zu fördern, kann in der SPD keine Rede sein“, so Steinbrück (S. 110ff.).

2. Überalterte Eliten führen zur Verkrustung

Eine überalterte Funktionselite stehe für den „Strukturkonservatismus der SPD“. Um wieder erfolgreich zu sein, sollte sie die „Prinzipien ihrer Personalaufstellung ändern“: „Nicht, wer die Gunst von Parteitagen erobert, sollte nominiert werden, sondern wer dem Wähler imponiert.“

3. Prinzipien der Personalaufstellung müssen überdacht werden

Steinbrücks Befund dürfte auf die Parteien grundsätzlich zutreffen. Unternehmen haben nur dann Zukunft, wenn eine professionelle Personaleinstellung und –entwicklung betrieben wird. Junge Talente müssen entdeckt und gefördert werden. Älteren Mitarbeitern muss ebenfalls eine Perspektive geboten werden, sonst herrscht Frustration und Stagnation. Parteien können in puncto ‚Human Resources‘ Einiges von Personalberatern und Unternehmen lernen.

4. Wegen der digitalen Revolution brauchen wir kompetentere Politiker

Und noch aus einem anderen Grund ist die Personalentwicklung und das Suchen und Fördern von Talenten auch für die Wirtschaft und die Gesellschaft von elementarer Bedeutung. Die Auswirkungen der digitalen Revolution auf unsere Arbeitswelt werden gigantisch sein. Um ihre Komplexität zu begreifen, brauchen wir Politiker, die auch auf fachlicher Augenhöhe mit Google, Facebook, Amazon, Apple und Co. kommunizieren können. In Steinbrücks Streitschrift finden sich einige wertvolle Anregungen über den Faktor Personal und zum ‚globalisierten, maßgeblich finanziell und digital betriebenen Kapitalismus.

Fazit Zondler: Für Parteileute wie Personalexperten lohnt sich die Lektüre dieser flott geschriebenen Streitschrift!

Erhältlich unter https://www.amazon.de/Das-Elend-Sozialdemokratie-Anmerkungen-Genossen/dp/3406722326.

Automobilindustrie: Top-Talente verdienen Top-Gehälter

Diesel-Skandal hin oder her: Ein Job in der Automobilindustrie macht jede Menge Spaß und ist weiterhin hoch attraktiv, so der Personalexperte Michael Zondler. Die neuen technischen Entwicklungen (neue Antriebsarten, autonomes Fahren, Digitalisierung etc.) sorgen nach Ansicht des CENTOMO-Geschäftsführers https://www.centomo.de nämlich zu einem Job-Boom, für spannende und herausfordernde Tätigkeiten und für ordentliche Gehälter.

Schluss mit dem Schlechtreden unserer Schlüsselindustrie

„Die Automobilindustrie ist aktuell zwar auf dem Niveau der Tabak- und Chemieindustrie gelandet, was ihren Ruf angeht. Roland Baar, Professor für Verbrennungsmotoren an der TU Berlin, sagt, der Diesel-Skandal sei ‚für die ganze Nation ein Super-Gau‘. Es ist aber nun an der Zeit, mit Fakten und Sachlichkeit gegenzuhalten. Deutschland kann sich ein weiteres Schlechtreden dieser Schlüsselindustrie schlicht nicht leisten. Unser Standort lebt vom Wissen unserer Top-Talente. Die Automobilindustrie ist immer noch ein herausragender Arbeitgeber, nicht zuletzt, weil sie eine der drei Branchen ist, die Fach- und Führungskräften im Durchschnitt die höchsten Gehälter zahlt“, sagt Zondler.

Softwareentwickler verdienen in der Autoindustrie am meisten

Fach- und Führungskräfte verdienen in der deutschen Schlüsselindustrie im Schnitt fast 67.000 Euro und liegen damit nur knapp hinter den Banken und der Pharmaindustrie. Softwareentwickler bekommen in der Automobilindustrie das höchste Gehalt, wie die Automobilwoche unter Bezug auf den aktuellen Gehaltsreport der Online-Jobplattform Stepstone schreibt. Führungskräfte mit Personalverantwortung und Studium verdienen ebenfalls mehr als ihre Kollegen ohne Personalverantwortung und akademische Ausbildung. „Im Vergleich der Bundesländer schneidet das Ländle wieder hervorragend ab. Baden-Württemberg wird im Ranking nur von Hessen geschlagen“, erklärt der Stuttgarter Personalexperte.

Und auch die Auto-Vorstände können sich über hohe Gehälter freuen. In dieser Branche verdienen Vorstände noch immer am meisten. Im Durchschnitt bekommt ein Vorstand 1,1 Millionen Euro Bruttogehalt pro Jahr als Gesamtvergütung, so die FAZ.

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