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CENTOMO gewinnt erneut den German-Brand-Award!

Centomo German Brand Award

Excellence in Employer Branding and Corporate Services

Nach den beeindruckenden Siegen in den Jahren 2017 und 2019 hat CENTOMO zum dritten Mal den renommierten German-Brand-Award gewonnen. Doch der diesjährige Gewinn ist etwas ganz Besonderes – ein sensationelles Double! CENTOMO konnte in zwei Kategorien überzeugen und gleich zweimal triumphieren:

»Winner« in der Kategorie Excellent Brands: Employer Brand of the Year
»Gold« in der Kategorie Excellent Brands: Corporate Services

Der Gewinn dieser Awards ist mehr als nur eine Anerkennung; er ist ein Beweis für unser unermüdliches Engagement, unsere Professionalität und unsere innovative Herangehensweise in der Branche. Diese Auszeichnungen verdeutlichen unser Streben nach Exzellenz und spiegeln die Qualität und den Wert unserer Dienstleistungen wider.

Unser Erfolg ist das Resultat harter Arbeit, unerschütterlicher Entschlossenheit und einem klaren Fokus auf unsere Ziele. Jeder Einzelne in unserem Team hat dazu beigetragen, diese Auszeichnung zu erreichen. Diese Anerkennung ist ein Zeugnis für den kollektiven Einsatz und das Engagement, das wir täglich in unsere Arbeit einfließen lassen.
Besonders stolz sind wir auf die Auszeichnung als Employer Brand of the Year. Diese Kategorie unterstreicht die Bedeutung, die wir der Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung beimessen. Es zeigt, dass wir als Arbeitgeber eine inspirierende, unterstützende und innovative Umgebung schaffen, in der Talente gedeihen können. Die Ehrung in der Kategorie Corporate Services bestätigt zudem die herausragende Qualität unserer Dienstleistungen und unsere Position als führendes Unternehmen in unserem Sektor.

Möge dieser doppelte Erfolg ein Wegweiser für unsere zukünftigen Bestrebungen sein. Wir sind fest entschlossen, unseren Erfolgsweg fortzusetzen und die hohen Standards, die wir uns gesetzt haben, weiter auszubauen. Diese Auszeichnungen sind nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch eine starke Motivation für die kommenden Herausforderungen.

Wir danken unserem großartigen Team für die Leidenschaft, den Einsatz und die Kreativität, die sie täglich einbringen. Ohne Euch wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Lasst uns diesen Moment genießen und ihn als Ansporn nehmen, um weiterhin Außergewöhnliches zu leisten. Auf viele weitere erfolgreiche Jahre und zahlreiche weitere Auszeichnungen!

Die Jury führt dazu aus:

GOLD
„Das vor über zehn Jahren gegründete Personalberatungsunternehmen CENTOMO versteht sich als erfahrener Brückenbauer, um mit maßgeschneiderten Beratungsleistungen die ideale Verbindung zwischen Talenten und Unternehmen herzustellen. Mit seinem dynamisch und modern wirkenden Marken-Rebrand stellt sich das Unternehmen den zunehmenden Anforderungen einer von Technologie geprägten Welt, was formal, bildlich und auch textlich auf hohem Niveau gelang und die Marke vom Wettbewerb klar abhebt. Ein eleganter Auftritt, der den Anspruch an Kompetenz, Partnerschaft und Service in jedem Augenblick glaubhaft widerspiegelt und in Verbindung mit dem markanten Logo über alle Medien und Kontaktpunkte hinweg eine hohe Wiedererkennbarkeit bietet.“

WINNER
„Die Personalberatung CENTOMO überzeugt durch eine herausragende Positionierung in der Branche. Dank einer innovativen Neugestaltung des Corporate Designs und der effektiven Nutzung digitaler sowie sozialer Plattformen verstärkt CENTOMO seine Präsenz und spricht gezielt die richtigen Talente und Unternehmen an. Diese strategische und kreative Herangehensweise festigt CENTOMOs Image als vertrauensvoller Partner und Marktführer im Bereich der Personalberatung für technologieorientierte Branchen.“

German Brand Award 2024 – Work in Progress

Was macht CENTOMO aus, was genau will CENTOMO mit der Personalberatung auf Augenhöhe erreichen und wie geht es in Richtung Zukunft?

Top Talente zu fördern und Unternehmen besser zu machen bleibt unverändert unsere Mission, und ist im derzeitigen Umfeld aktueller denn je.

Unsere neue Ausrichtung erlaubt es uns breitbandig zu skalieren. Marke, Prozesse, Portfolio und Strategie sind implementiert.
“Special People Special Skills” ist unsere Wachstumsdevise. Wir werden noch gezielter Branchenexperten ausbilden und an Bord holen.

Personalberatung auf Augenhöhe mit unseren Mandanten und Kandidaten. 100 % menschlich und pragmatisch.

Für unsere Mitarbeiter und neue Kolleg:Innen bieten sich hervorragende Perspektiven.
Durch die Zusammenarbeit mit Innovatoren und Branchenführenden Unternehmen entsteht Wissen, Inspiration sowie ein grandioses Netzwerk.

Communication is Key

Das „Was“ und das „Wie“ von Unternehmen, in der Kommunikation mit Kandidaten und Bewerbern, sind wichtige Schlüsselfaktoren im Nachfragemarkt der Arbeitswelt.

Als Personalberater kommunizieren wir seit Jahren täglich mit den gefragtesten Experten auf dem Arbeitsmarkt. Unsere Insights und wichtigsten Schlussfolgerungen zum Thema Informationszeitalter und die Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt könnt ihr in diesem Blog-Beitrag lesen.

Die aktuell wohl wichtigste Beobachtung ist, dass der Recruiting Part im Besetzungsprozess einen immer größeren Teil einnimmt.

Schnell nach der Ausbildung bei einem Arbeitgeber unterkommen und glücklich und zufrieden von 9 bis 5 auf dem vielleicht ergonomischen Stuhl sitzen: Das genügt dem bewussten und nach Individualität in allen Lebensbereichen suchenden Arbeitnehmer von heute nicht mehr.
Stattdessen informiert er sich über Möglichkeiten, Alternativen und, natürlich so ausgiebig wie möglich, über seinen potenziellen Arbeitgeber.

Durch die Digitalisierung bewegen wir uns weg vom industriellen Zeitalter, hin zum Informationszeitalter. Die Suche und das Informieren, um die individuellen Bedürfnisse endlich auch im Lebensbereich „Arbeiten“ zu bedienen, sind gängige Vorgehensweisen bei einem Tätigkeitswechsel.

Content ist also King und das wird sich so schnell auch nicht mehr ändern.

Aber welche Informationen wollen Arbeitnehmer heute von potenziellen Arbeitgebern? Wo und in welcher Form konsumieren sie diese?

Onlinemarketingansätze, wie die Customer Journey auf das Informationsverhalten der Bewerber gemünzt, liefern hier erste Hinweise. Wonach Bewerber konkret suchen und in welche Kriterien diese Hinweise eingeteilt werden können, dienen als Basis für Unternehmen und Personaler in ihrer Unternehmenskommunikation.

Als Personalberater, die tagtäglich mit Kandidaten sprechen und zuhören, beobachten wir zunehmend, dass es für besonders gut ausgebildete Kandidaten immer wichtiger wird, die Möglichkeit zu haben, sich im Rahmen ihrer Position entfalten zu können. Umfangreiche Aufgabengebiete zu erhalten oder die Möglichkeit auch über die angedachte Tätigkeit hinweg wirksam zu werden, sind häufig genannte Wechselmotivatoren.

Einhergehend mit dem Nachfragemarkt, sind außerdem noch weitere, prägende Trends im Arbeitsmarkt entstanden.

Einer davon ist die Purpose Economy: Werte und Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit, rücken für immer mehr Arbeitnehmer in den Vordergrund.

Die Kommunikation und Aufbereitung dieser gesuchten Werte sind deshalb wichtige Schlüsselqualifikationen, die sich Personaler aneignen sollten.

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Eine Möglichkeit, diese Kommunikation als Unternehmen gezielt zu steuern, ist das Ausbilden und Einsetzen von Corporate Influencern.
Als Corporate Influencer werden Mitarbeiter bezeichnet, die als Markenbotschafter für ihren Arbeitgeber Öffentlichkeitsarbeit auf sozialen Plattformen und Events betreiben. Dies wirkt sich gleichzeitig positiv auf das Employer Branding aus, welches ein immer wichtigerer Baustein der Unternehmenskommunikation wird. Ohne Mitarbeiter gibt es schließlich keine Organisation, kein Unternehmen, das wirtschaften kann.

Zielgruppendenken, Content und die Kommunikation sind also die entscheidenden Brückenbauer im Nachfragemarkt der Arbeitswelt.

Der Arbeitswelt einer privilegierten Minderheit wohlgemerkt. Denn uns ist bewusst, dass wir uns in diesem Beitrag ausschließlich auf die sogenannten „Knowledge Worker“ beziehen und nicht den realen Arbeitsmarkt in seiner Gesamtheit abbilden.

Weltweiter Automobilmarkt im Umbruch – Wer macht das Rennen?

Centomo-Chef Michael Zondler zum notwendigen Umbruch der deutschen Automobilindustrie

Der weltweite Automobilmarkt ist derzeit im Umbruch. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres wurden in China 405.000 E-Autos verkauft – fast siebenmal so viele wie im Jahr 2014. Rund die Hälfte der weltweiten Neuzulassungen von E-Autos entfiel im Jahr 2017 auf China. China hat sich in kürzester Zeit vom Jäger zum Gejagten gewandelt. Die deutsche Automobilindustrie ist aus Sicht des Stuttgarter Personal- und Automobilexperten Michael Zondler gefordert, in dieser veränderten Marktsituation den Anschluss nicht zu verlieren. Mit seinem Beratungsunternehmen CENTOMO ist Zondler vor allem im automobilen Sektor tätig und begleitet insbesondere die digitale Transformation der hiesigen Automobilhersteller.

„Die deutschen automobilen Schwergewichte sollten nicht auf Selbstbewusstsein und Zuversicht verzichten. Aber sie sollten sich auch nicht scheuen, den neuen Konkurrenten wie Tesla oder den aufstrebenden chinesischen Unternehmen mit Neugier und Lernbereitschaft zu begegnen. Früher haben die Chinesen uns kopiert. Heute tun wir gut daran, uns bei den neuen Playern im Markt das Innovative und Positive abzuschauen“, so Michael Zondler.

Audi, BMW und Co. sollten von der Konkurrenz lernen
Zondler widerspricht dem Automobilexperten Helmut Becker, der jüngst die „platte und unsachliche Verunglimpfung der Dieseltechnologie“ kritisiert hatte. China werde nur dann zur „Autoweltmacht“, wenn sich der E-Antrieb durchsetze. Deutschland dürfe auf die Dieseltechnik nicht verzichten, meint Becker.

Dieseltechnologie made in Germany könne noch so gut sein. Letztlich gingen die Trends in eine andere Richtung, sagt hingegen Zondler. Es bringe also nichts, verlorene Schlachten für den Verbrennungsmotor weiterzuführen. Japans Autobauer haben sich kollektiv vom Verbrennungsmotor verabschiedet. Toyota und Co. wollen bis spätestens 2050 auf Fahrzeuge mit einem reinen Verbrennungsmotor verzichten. China ist der größte Absatzmarkt der Welt und setzt voll auf den E-Antrieb. London will in einem Pilotprojekt ein Verbot für Autos mit Verbrennungsmotor testen. Paris hat sich bereits vom Diesel ab 2024 verabschiedet und setzt mit dem Aus für Verbrenner ab 2030 ein glasklares Zeichen. Volvo, in chinesischer Hand und seitdem überaus erfolgreich, will gar keine neue Generation von Verbrennungsmotoren mehr. Die Liste ließe sich fortsetzen. „Diese Fakten können wir nicht ignorieren“, so Zondler.

Politik und Industrie müssen gemeinsame Ziele definieren
Der CENTOMO-Chef kritisiert die Ziellosigkeit der deutschen Politik. Deutsche Politiker handelten entweder gar nicht oder zu extrem. Mal biederten sie sich zu stark bei der Autoindustrie an („Autokanzler“), mal schlügen sie auf sie ein, wenn dies öffentliche Aufmerksamkeit und Zustimmung verspreche. Zondler wörtlich: „Statt Vergangenheitsbewältigung zu betreiben und über Diesel-Fahrverbote zu diskutieren, sollten wir endlich auch mal über die automobile Zukunft sprechen – und zwar am besten zusammen. Politik und Industrie müssen gemeinsam die deutsche automobile Zukunft beschreiben und realistische, aber ambitionierte Ziele festlegen. Schließlich handelt es sich um eine Schlüsselindustrie.“

Wettbewerb als Chance sehen
Wer über Jahrzehnte dominant und erfolgreich gewesen sei, neige dazu, satt und überheblich zu werden. Die deutsche Autoindustrie könne aber auch von jungen Marktteilnehmern etwas lernen, sagt der CENTOMO-Chef: „Wir sollten den neuen Wettbewerb als Chance zur Veränderung sehen. Die Führungsstrukturen in den Konzernen werden sich schon allein deshalb ändern, weil zum Beispiel viele neue Mitarbeiter aus dem IT-Bereich in die Autokonzerne strömen. Das bringt die Digitalisierung mit sich. Diese Fach- und Führungskräfte bringen eine ganz andere Sozialisation mit flacheren Hierarchien und größerer Offenheit für Innovationen mit ein.“

Die Konkurrenz durch Tesla & Co. könnte also neuen Schwung in den Premium-Markt bringen. Während Tesla einen Vorsprung bei der E-Technologie hat, beherrschen die deutschen Hersteller die Massenproduktion aus dem Effeff. Das Rennen ist offen, die Karten werden neu gemischt.

Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young – Die Automobilindustrie hat ihre „erotische Blütezeit“ erst noch vor sich

„Studenten wollen vor allem in den öffentlichen Dienst“ und „Die Attraktivität der Autoindustrie“ bricht ein.[1] So lauteten zwei Headlines, die in den letzten Tagen für ein gewisses Medienrauschen gesorgt haben. Der Personalexperte Michael Zondler äußert Zweifel an der Aussagekraft der zugrundeliegenden Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young.[2] Er appelliert aber auch an die Autoindustrie und die Zuliefererindustrie, in Zukunft noch intensiver als bisher an die Schulen und Unis zu gehen, um Aufklärungsarbeit zu leisten.

„Laut der Studie von Ernst & Young wollen 41 Prozent der befragten Studenten Staatsdiener werden. Die Automobilindustrie – vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber – sei nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Zum einen sind im öffentlichen Dienst gar nicht so viele Stellen verfügbar. In vielen Kommunen, die sich im Nothaushalt befinden, wird Personal abgebaut. Zum anderen leben wir in Deutschland beim Thema E-Government noch in der Steinzeit. Kleine Länder wie Estland sind uns da weit voraus. Dort lassen sich fast alle ‚Behördengänge‘ digital erledigen. Wer also meint, er könne sich in einer Verwaltung vor den vermeintlichen Zumutungen der Digitalisierung verstecken, liegt falsch. Sie wird auch in unseren Rathäusern und Verwaltungen einziehen und die dortige Arbeitswelt revolutionieren“, sagt Zondler. Es gäbe keine Wärmestuben und Nischen mehr, wo man vom Berufseinstieg bis zur Rente in völliger Sicherheit arbeiten könne. Das würden auch Studenten merken, wenn sie erst mal in der Realität des Arbeitsmarktes angekommen seien.

Autoindustrie muss ran an die Schulen und Unis

Die Angaben zur nachlassenden Attraktivität der Autoindustrie will CENTOMO-Geschäftsführer Zondler nicht überbewerten. „Das Ergebnis überrascht mich nicht so sehr. In den letzten beiden Jahren ist sehr negativ über die Autoindustrie berichtet worden. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung lag oft bei Skandalen und nicht bei den technischen Innovationen. Keine Frage: Die Autoindustrie hat – Stichwort Abgasmanipulationen – eigene schwere Fehler gemacht. Wenn der Trendforscher Matthias Horx aber sagt, die Autoindustrie habe an Ansehen verloren, weil sie ihre ‚erotische Blütezeit‘ hinter sich habe, zeigt dies, dass er von der Mobilitätsrevolution keine Ahnung hat. Ein Tesla soll weniger erotisch sein als ein Ford Orion oder ein Volkswagen? Das ist doch ziemlicher Unfug. Mit dem autonomen Fahren, der Digitalisierung der Branche, der Arbeit an umweltschonenderen Antrieben etc. stehen wir vor einem Big Bang. Die Unternehmen müssen noch stärker als bisher ran an die Schulen und die Universitäten, um jungen Menschen zu vermitteln, wie spannend und erfüllend eine Mitgestaltung dieses Mobilitätswandels sein kann. Eine Mitarbeit an immer sichereren, komfortableren und umweltschonenderen Fahrzeugen soll weniger spannend sein als eine Arbeit im Grundbuchamt? Das glaube ich nicht“, so Zondler.

IT und Automobilindustrie sind nicht mehr zu trennen

Doch auch die Autoren der Studie nimmt Zondler ins Visier. „Eine Überschrift lautet: ‚Ingenieure wollen in die IT – und nicht mehr in die Automobilindustrie‘. Diese Aussage ist völlig sinnlos. Denn es gibt gar keine IT-freie Automobilindustrie mehr. Kaum eine andere Branche dürfte in den nächsten Jahren von der IT so geprägt werden wie die Autoindustrie. Und in kaum einer anderen Branche werden IT-Experten zurzeit so umworben wie in diesem Wirtschaftszweig.“

Insgesamt solle man der Studie cool begegnen, auch wenn ihre Aussagekraft fragwürdig sei. Die intensive Berichterstattung über die Ergebnisse könne aber den negativen Effekt haben, dass die Autoindustrie weiter schlecht geredet werde. Audi, BMW, Mercedes und Co. leisteten aber einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Wertschöpfung, nicht unsere Verwaltungen. Ein Staat mit einem Übermaß an Staatsdienern und zu wenigen Unternehmern und Leuten, die sich für die Wirtschaft begeistern, stagniere und falle zurück. Das Alter der Befragten der Studie von Ernst & Young sei relativ jung. Zudem strebten 41 Prozent der Befragten mit einem Bachelor nur einen vergleichsweise „geringen“ Abschluss an. „Meine Botschaft an begabte und ehrgeizige junge Leute lautet: In der Autoindustrie wartet eine gute Zukunft auf sie. Die Aufgaben sind spannend, herausfordernd, international und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Jahrelang lief es in der Branche wie von selbst. Jetzt kommt Gegenwind. Dem muss sich die Branche selbstbewusst, aber auch mit Demut wegen eigener Fehler in der Vergangenheit stellen“, so Zondler.

[1] https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/oeffentlicher-dienst-berufswahl-studenten-studie
[2] https://www.ey.com/Publication/vwLUAssets/ey-studentenstudie-2018/$FILE/ey-studentenstudie-2018.pdf

Opening CENTOMO 2016

Danke für die tolle Stimmung, die Sie mitgebracht haben und ein herzliches Dankeschön auch für die Geschenke und vor allem die motivierenden Worte für eine glückliche und erfolgreiche Zeit in Stuttgart.

Schöne Erinnerungen bewirken Positives – und Positives möchte man festhalten.
Dino Schmidt (studio mr.smith & INMEDIA DESIGN STUDIOS IBIZA) hat sowohl ein Händchen für gute Stimmung als auch für stimmungsvolle Bilder.

Wir freuen uns nun auf eine erfolgreiche Zeit in unserem neuen Office und werden mit noch mehr Energie, Dynamik & Spaß
für unsere Kunden, Kandidaten und Freunde da sein.

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