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FOCUS-BUSINESS zeichnet CENTOMO als TOP Personaldienstleister 2018 aus!

Das Stuttgarter Personalberatungsunternehmen CENTOMO ist als
TOP Personaldienstleister 2018“ in der Kategorie „Freelancer-Vermittler“ ausgezeichnet worden. Die Redaktion von FOCUS-BUSINESS (Gehalt & Karriere) beurteilte CENTOMO auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung in Kooperation mit Statista.

Ihr Unternehmen hat überzeugt!“ – So lautete die Überschrift eines Briefes der Redaktion von FOCUS-BUSINESS an den Stuttgarter Personaldienstleister mit dem Fokus auf die Mobilität der Zukunft.

„Zu den besten 10% unter 2.400 Personaldienstleistern aus Deutschland zu zählen, ist ein hervorragendes Ergebnis. Wir freuen uns umso mehr, da wir schon 2017 in dieser Kategorie ausgezeichnet wurden. Das war also keine Eintagsfliege, sondern wir überzeugen offensichtlich durch kontinuierlich gute Arbeit und schärfen somit auch das Profil unserer Arbeitgeber-Marke“, so CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler.

Headhunter und Personaldienstleister vermitteln Talente in unterschiedlichsten Branchen. CENTOMO hat hierbei das Alleinstellungsmerkmal, dass sich das Unternehmen schwerpunktmäßig auf die Mobilität der Zukunft fokussiert. Zu seinen Klienten gehören vor allem Unternehmen aus der Automobilindustrie und der Zuliefererindustrie. Insbesondere bei der Vermittlung von Top-Talenten, einem Markenkern von CENTOMO, sind die Dienste von Headhunter und Personalberatungen gefragter denn je.

Mehr als 2400 Personalverantwortliche von Unternehmen und mehr als 3.100 Kandidaten wurden von Statista zwischen dem 13. November und 23. Dezember 2017 befragt.

Die komplette Liste und weitere spannende Berichte finden Sie in der aktuellen Ausgabe von FOCUS-BUSINESS („Gehalt & Karriere) ab dem 24. April 2018.

Für Fragen und Interviews steht Ihnen auch gern CENTOMO-Geschäftsführer Michael Zondler unter michael.zondler@centomo.inmediaibiza.com zur Verfügung.

Digitalisierung geht nicht nur die Nerds an!

CENTOMO-Chef Michael Zondler über die Auswirkungen des digitalen Wandels auf unsere Wirtschaft und den sozialen Frieden in unserem Land:

Deutschland liegt bei der Digitalisierung auch im europäischen Vergleich hinten. Dies gefährdet langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Um unseren Wohlstand zu sichern, müssen wir die digitale Talentlücke schließen. Gelingt uns das nicht, dann ist auch der soziale Zusammenhalt gefährdet.

  1. Die Digitalisierung wird nicht einfach wieder verschwinden

Es gibt Moden, die vorübergehen. Die Digitalisierung gehört sicher nicht dazu. Man kann sie gut oder schlecht finden. Doch man muss mit ihr leben und sie gestalten. „Die digitale Transformation ist dabei kein vorübergehender Hype, der wie ein Schnupfen wieder vorbeigehen wird. Wir haben es mit einem epochalen Umbruch mit dauerhaftem Charakter und weitreichenden Folgen zu tun“, sagt die Personalmanagerin Yasmin Mei-Yee Weiß, die die Bundesregierung berät. Machen wir also das Beste aus ihr! Gestalten wir sie mit Optimismus und Zuversicht und lassen wir uns nicht aus Angst und Verzagtheit von ihr gestalten.

  1. Nicht die Maschine, der Mensch ist entscheidend

Autonom fahrende und einparkende Autos und Roboter erwecken den Eindruck, als käme es auf den Menschen gar nicht mehr an. Doch die digitale Revolution macht ihn nicht überflüssig. Im Gegenteil: Der Faktor Mensch entscheidet darüber, wie fit wir sind und wie gut uns die digitale Transformation gelingt. Yasmin Mei-Yee Weiß sagt, dass der Mensch auch im digitalen Zeitalter mit seinen technologischen und automatisierten Lösungen der zentrale Erfolgsfaktor bleibt: „Denn schließlich werden digitale Strategien, Geschäftsmodelle und –prozesse nicht nur vom Menschen ersonnen, sondern auch von Menschen umgesetzt.“ https://www.unternehmerpositionen.de/positionen/2017-03/wir-brauchen-mehr-digitale-talente/

  1. Die Digitalisierung entscheidet über die Zukunft unserer Schlüsselindustrie

Deutschland baut weltweit die besten Autos. Nicht nur Patrioten und PS-Fanatiker dürften dieser These zustimmen. Doch muss dies immer so sein? Könnten nicht Tesla und amerikanische Internetkonzerne in ein paar Jahren Audi, BMW und Co. überholen? 48 Prozent der Beschäftigten im Automobilsektor erwarten, dass ihr digitales Fachwissen in den nächsten vier bis fünf Jahren überflüssig sein wird. Damit liegt die deutsche Schlüsselindustrie vor anderen Branchen wie Banken, Versorgung, Telekommunikation und Versicherung. Dies hat eine Studie von Capgemini und LinkedIn zur digitalen Talentlücke herausgefunden. https://www.capgemini.com/de-de/news/capgemini-linkedin-studie-digital-talent-gap/ Ein solcher Befund muss uns alarmieren und animieren, mehr in Weiterbildung und Qualifikation zu investieren, um Schritt halten zu können.

 

  1. Die Digitalisierung betrifft uns alle

Deutschland ist ein rohstoffarmes Land mit einem vergleichsweise hohen Niveau an Arbeitsplätzen in der Industrie. Das Wissen in unseren Köpfen muss die fehlenden Bodenschätze ersetzen. Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit sind kein Fetisch. Deutschlands sozialer Zusammenhalt hängt von seinem funktionierenden und recht teuren Sozialstaat ab. Diesen können wir uns aber nur leisten, wenn wir jetzt die Weichen stellen und gezielt digitale Talente fördern. Dies umso mehr, da aufgrund der Automatisierung immer mehr Jobs im produzierenden Gewerbe wegfallen dürften.

Die digitale Revolution erfordert kompetentere Politiker

Statement von CENTOMO-Chef Michael Zondler zum neuen Buch von Peer Steinbrück

Der frühere SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück liest seiner Partei die Leviten. In „Das Elend der Sozialdemokratie“ attestiert der Autor der SPD vor allem ein massives Problem bei der Personalentwicklung. Diese Passagen sind auch für die Personalbranche hoch interessant.

1. Parteien betreiben keine systematische Personalentwicklung

Steinbrück schreibt in seinen „Anmerkungen eines Genossen“ über „die altersmäßige und damit auch habituelle Versteinerung der Partei“. Er verortet die organisatorischen Schwächen vor allem in der Berliner Parteizentrale. Er ist der Auffassung, dass „die Personalaufstellung für Funktionen in der Partei und Mandate in Parlamenten nicht selten undurchsichtigen Klüngeleien von Altfunktionären und parteiinternen Seilschaften“ unterliege. „Von einer systematischen Personalentwicklung, die jedes halbwegs über die Jahresbilanz hinaus orientierte Unternehmen betreibt, um Talente zu entdecken und zu fördern, kann in der SPD keine Rede sein“, so Steinbrück (S. 110ff.).

2. Überalterte Eliten führen zur Verkrustung

Eine überalterte Funktionselite stehe für den „Strukturkonservatismus der SPD“. Um wieder erfolgreich zu sein, sollte sie die „Prinzipien ihrer Personalaufstellung ändern“: „Nicht, wer die Gunst von Parteitagen erobert, sollte nominiert werden, sondern wer dem Wähler imponiert.“

3. Prinzipien der Personalaufstellung müssen überdacht werden

Steinbrücks Befund dürfte auf die Parteien grundsätzlich zutreffen. Unternehmen haben nur dann Zukunft, wenn eine professionelle Personaleinstellung und –entwicklung betrieben wird. Junge Talente müssen entdeckt und gefördert werden. Älteren Mitarbeitern muss ebenfalls eine Perspektive geboten werden, sonst herrscht Frustration und Stagnation. Parteien können in puncto ‚Human Resources‘ Einiges von Personalberatern und Unternehmen lernen.

4. Wegen der digitalen Revolution brauchen wir kompetentere Politiker

Und noch aus einem anderen Grund ist die Personalentwicklung und das Suchen und Fördern von Talenten auch für die Wirtschaft und die Gesellschaft von elementarer Bedeutung. Die Auswirkungen der digitalen Revolution auf unsere Arbeitswelt werden gigantisch sein. Um ihre Komplexität zu begreifen, brauchen wir Politiker, die auch auf fachlicher Augenhöhe mit Google, Facebook, Amazon, Apple und Co. kommunizieren können. In Steinbrücks Streitschrift finden sich einige wertvolle Anregungen über den Faktor Personal und zum ‚globalisierten, maßgeblich finanziell und digital betriebenen Kapitalismus.

Fazit Zondler: Für Parteileute wie Personalexperten lohnt sich die Lektüre dieser flott geschriebenen Streitschrift!

Erhältlich unter https://www.amazon.de/Das-Elend-Sozialdemokratie-Anmerkungen-Genossen/dp/3406722326.

Automobilindustrie: Top-Talente verdienen Top-Gehälter

Diesel-Skandal hin oder her: Ein Job in der Automobilindustrie macht jede Menge Spaß und ist weiterhin hoch attraktiv, so der Personalexperte Michael Zondler. Die neuen technischen Entwicklungen (neue Antriebsarten, autonomes Fahren, Digitalisierung etc.) sorgen nach Ansicht des CENTOMO-Geschäftsführers https://www.centomo.de nämlich zu einem Job-Boom, für spannende und herausfordernde Tätigkeiten und für ordentliche Gehälter.

Schluss mit dem Schlechtreden unserer Schlüsselindustrie

„Die Automobilindustrie ist aktuell zwar auf dem Niveau der Tabak- und Chemieindustrie gelandet, was ihren Ruf angeht. Roland Baar, Professor für Verbrennungsmotoren an der TU Berlin, sagt, der Diesel-Skandal sei ‚für die ganze Nation ein Super-Gau‘. Es ist aber nun an der Zeit, mit Fakten und Sachlichkeit gegenzuhalten. Deutschland kann sich ein weiteres Schlechtreden dieser Schlüsselindustrie schlicht nicht leisten. Unser Standort lebt vom Wissen unserer Top-Talente. Die Automobilindustrie ist immer noch ein herausragender Arbeitgeber, nicht zuletzt, weil sie eine der drei Branchen ist, die Fach- und Führungskräften im Durchschnitt die höchsten Gehälter zahlt“, sagt Zondler.

Softwareentwickler verdienen in der Autoindustrie am meisten

Fach- und Führungskräfte verdienen in der deutschen Schlüsselindustrie im Schnitt fast 67.000 Euro und liegen damit nur knapp hinter den Banken und der Pharmaindustrie. Softwareentwickler bekommen in der Automobilindustrie das höchste Gehalt, wie die Automobilwoche unter Bezug auf den aktuellen Gehaltsreport der Online-Jobplattform Stepstone schreibt. Führungskräfte mit Personalverantwortung und Studium verdienen ebenfalls mehr als ihre Kollegen ohne Personalverantwortung und akademische Ausbildung. „Im Vergleich der Bundesländer schneidet das Ländle wieder hervorragend ab. Baden-Württemberg wird im Ranking nur von Hessen geschlagen“, erklärt der Stuttgarter Personalexperte.

Und auch die Auto-Vorstände können sich über hohe Gehälter freuen. In dieser Branche verdienen Vorstände noch immer am meisten. Im Durchschnitt bekommt ein Vorstand 1,1 Millionen Euro Bruttogehalt pro Jahr als Gesamtvergütung, so die FAZ.

Personalvermittlung: Auf der Jagd nach den Top-Kandidaten

95 Prozent der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedrohe der Fachkräftemangel sogar das Geschäft. Dies ist eines der Ergebnisse der „ICR Recruiting Trends 2018“ https://crosswater-job-guide.com/archives/68956. Das „Institute for Competitive Recruiting“ befragt jedes Jahr mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche Trends sich beim Recruiting abzeichnen.

Social Media Recruiting, Candidate Experience, Active Sourcing und Mobile Recruiting würden von den Unternehmen als relevant wahrgenommen (mindestens 60%  der Arbeitgeber halten diese Themen für wichtig). „Data Driven Recruiting und Robot Recruiting (Nutzung von Artificial Intelligence, Algorithmen und Big Data) werden hingegen im Moment nur gehypt: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43 Prozent zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet“, schreibt ICR-Direktor Wolfgang Brickwedde.

„Der Fachkräftemangel ist längst ein Thema, das nicht nur in politischen Talkshows vorkommt, sondern auch in der Realität vieler Unternehmer. Der Deutschlandfunk hat den Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko Nr. 1 der deutschen Firmen erklärt. Unternehmen müssen also reagieren: Sie können das tun, indem sie mehr in die Aus- und Weiterbildung der vorhandenen Mitarbeiter investieren.  Sie können das auch tun, indem sie die wöchentlichen Arbeitszeiten ausweiten. Doch unterm Strich ist das nur Makulatur. Bei der Besetzung von Positionen mit Top-Kandidaten kommen Unternehmen nicht daran vorbei, auf professionelle Headhunter zu setzen“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer von CENTOMO https://www.centomo.de in Stuttgart.

Klarer Fokus auf „Mobilität der Zukunft“

CENTOMO setzt bei der Kandidatensuche ganz klar auf Spezialisierung. Das Stuttgarter Unternehmen ist der einzige Personalberater mit dem klaren Fokus „Mobilität der Zukunft“. „Unsere Kunden kommen zu einem Großteil aus der Automobilbranche. Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Achim Dercks, hat die Thematik salopp auf den Punkt gebracht: ‚Kernproblem ist, wir haben unter’m Strich zu wenig Leute, die all die Dinge machen können, die gemacht werden müssen.‘ Er schätzt, dass wir in Deutschland 1,6 Millionen Stellen nicht besetzen können. Da liegt es auf der Hand, dass die Top-Brands der Automobilbranche bei der Entwicklung des Fahrzeugs der Zukunft  die Hände nicht in den Schoß legen, sondern aktiv nach Top-Talenten suchen bzw. von Personalberatungen suchen lassen – und zwar aus aller Welt, denn nur mit deutschen Kandidaten können die freien Positionen nicht mehr besetzt werden“, so Zondler.

Sein Unternehmen CENTOMO, so Zondler, böte potentiellen Kandidaten und Mandanten den Vorteil eines großen Netzwerks: „Wir befeuern Karrieren und beraten unabhängig im Sinne des Best Match. Unser Mehrwert liegt vor allem darin, dass wir nicht singulär ein Unternehmen vertreten, sondern als Gateway zu den Top Brands fungieren.“

Präsenzkultur fördert den Verkehrsinfarkt

Deutschland diskutiert über Fahrverbote, alternative Antriebe und die Zukunft des Dieselmotors. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu möglichen Fahrverboten in den Kommunen hat diese Debatte zusätzlich befeuert. Dabei wird zu wenig darüber nachgedacht, wie die allgegenwärtige Präsenzkultur zum Verkehrsinfarkt in unseren Städten führt, meint der Personalberater Michael Zondler.

„Der Handlungsdruck steigt. Automobilkonzerne und Politik müssen nun liefern. Die Politik muss jetzt endlich eine klare Vorstellung davon entwickeln, wie die Verkehrspolitik der Zukunft aussehen soll. Mit Subventionen, Quoten und Verboten wird der Staat jedoch keine Akzeptanz für neue Technologien schaffen. Stattdessen sollte er sich auf die Festlegung klarer Rahmenbedingungen beschränken und Forschung und Entwicklung mit den nötigen finanziellen Mitteln hinterlegen“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO https://www.centomo.de.

Am drohenden Verkehrsinfarkt in unseren Städten werde sich aber nichts ändern, wenn zu viele Unternehmen weiterhin an der Präsenzkultur festhielten. „Wir können unsere Verkehrspolitik nicht von heute auf morgen auf neue Füße stellen. Momentan fokussieren wir uns aber zu sehr auf Verbote und negative Szenarien. Aus Personalersicht ist für mich klar: Die Präsenzkultur, wie wir sie in Deutschland leider immer noch zu sehr pflegen, ist nicht nur ein Feind der Kreativität, sondern führt über kurz oder lang zum totalen Verkehrsinfarkt. Wir brauchen eine grundsätzliche Diskussion über  unsere Definition von Arbeit. Und wir werden sehen: Wenn wir unsere Präsenzkultur radikal überdenken, werden wir auch einen Großteil unserer derzeitigen Verkehrsprobleme lösen“, so Zondler.

„Wir nutzen leider immer noch viel zu wenig die Vorteile der Digitalisierung. Anwesenheit honorieren wir oft stärker als Leistung. Dabei bringt es doch auch unseren Unternehmen nichts, wenn ihre Mitarbeiter die Straßen mit ihren Autos verstopfen oder täglich ein paar Stunden in Bus und Bahn verbringen. Darunter leiden Gesundheit, Leistung und Work-Life-Balance“, so Zondler.

„Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung sind wir in der Lage, von der althergebrachten Präsenzkultur wegzukommen und unsere Verkehrsströme besser zu ordnen als bisher. Wann endlich nutzen wir dieses Potenzial und hören auf, nur über Verbote und die vermeintlichen Nachteile der Digitalisierung zu sprechen?“, fragt der CENTOMO-Geschäftsführer.

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