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	<title>CENTOMO  &#124; Ihr Personal- und Projekt-Experte</title>
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		<title>Demographiegipfel muss mehr als Symbolpolitik sein</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Personalexperte Michael Zondler vermisst wirtschaftspolitische Strategie zur Anwerbung kluger Köpfe Von Ansgar Lange +++ Berlin/Sindelfingen, Mai 2013. “Deutschland hat den demographischen Wandel verschlafen. Verschlafen wir jetzt auch das Thema Zuwanderung?”, fragt der Personalexperte Michael Zondler anlässlich des Demographiegipfels der Bundesregierung. Die nackten Zahlen scheinen die Befürchtung des Geschäftsführers des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Sitzen in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Personalexperte Michael Zondler vermisst wirtschaftspolitische Strategie zur Anwerbung kluger Köpfe<br />
Von Ansgar Lange +++ Berlin/Sindelfingen, Mai 2013. “Deutschland hat den demographischen Wandel verschlafen. Verschlafen wir jetzt auch das Thema Zuwanderung?”, fragt der Personalexperte Michael Zondler anlässlich des Demographiegipfels der Bundesregierung. Die nackten Zahlen scheinen die Befürchtung des Geschäftsführers des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Sitzen in Ludwigsburg, Sindelfingen und London nicht zu bestätigen. Im Jahr 2012 fiel der Wanderungsüberschuss mit 370.000 Menschen so hoch aus wie seit fast 20 Jahren nicht.<br />
Einen Grund zur Entwarnung sieht Zondler trotzdem nicht: “Viele Zuwanderer schaffen Wohlstand bei uns. Doch die Politik diskutiert das Thema zu sehr mit einem sozial- und innenpolitischen Schwerpunkt. Der CDU-Bundes-Vize Armin Laschet hat Recht: Wir brauchen eine konkrete wirtschaftspolitische Strategie zur Anwerbung kluger Köpfe aus dem Ausland. Der alljährliche Demographiegipfel darf nicht nur Symbolpolitik sein. Er muss messbare Ergebnisse liefern.”<br />
“In der Vergangenheit haben wir unter unseren eigenen Denkblockaden gelitten. Wir wollten kein Einwanderungsland sein – mit der Konsequenz, dass wir den Zuzug nicht geregelt haben. Natürlich haben wir eine humanitäre Verpflichtung, den Ärmsten der Armen zu helfen. Doch wenn wir die Menschen und den Sozialstaat hierzulande überfordern, ist keinem gedient. Experten, die die Zuwanderung in unseren Sozialstaat begrenzen wollen, die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der EU aber stärken wollen, haben meine Sympathie”, so Zondler.<br />
Laschet geht es darum, vor allem auf Zuwanderer aus Nicht-EU-Staaten zu setzen, da die Euro-Krise nicht ewig anhalten werde. Spätestens dann werde die Zuwanderung aus Spanien, Portugal, Griechenland oder Italien wieder zurückgehen. Berthold Kohler, Mit-Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net, geht dieser Vorstoß zu weit. Es spreche viel für den Vorschlag von Innenminister Friedrich (CSU), vorrangig qualifizierten Einwanderern aus den Krisenländern der EU einen Neuanfang in Deutschland zu ermöglichen: “Das würde der hiesigen Wirtschaft und den EU-Partner helfen, die unter einer dramatisch hohen Arbeitslosigkeit leiden”.<br />
“Es gibt keinen Königsweg in der Einwanderungsfrage”, so Zondler. “Wir müssen mehrdimensional vorgehen. Zum einen muss Sorge dafür getragen werden, dass die Armutszuwanderung unsere Kommunen und sozialen Sicherungssysteme nicht überfordert. Zum anderen aber müssen wir – so wie Laschet dies auch vorschlägt – aktiv über die Botschaften, Konsulate, Außenhandelskammern und Goethe-Institute in EU- und Nicht-EU-Staaten um die klügsten Köpfe buhlen, denn die kommen längst nicht alle am liebsten nach Deutschland. Auch bei uns gehen die Unternehmen in Schulen und Universitäten, um Fachkräfte von morgen zu rekrutieren. Dies muss auch nach und nach im Ausland aufgebaut werden.”</p>
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		<title>Von der Baumarkt-Mentalität im Unternehmensalltag</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig/Sindelfingen, April 2013 – Von der abendlichen Pizza bis zum Eigenheimbau, von der Lohnabrechnung im Betrieb über die neue IT-Landschaft bis hin zum Recruiting des neuen Vertriebschefs: Immer wieder stellt sich die Frage, die das Kulturradio Figaro des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) zu einer Themensendung veranlasste: “Selbermachen oder machen lassen?” Sind es die Kosten, die den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Leipzig/Sindelfingen, April 2013 – Von der abendlichen Pizza bis zum Eigenheimbau, von der Lohnabrechnung im Betrieb über die neue IT-Landschaft bis hin zum Recruiting des neuen Vertriebschefs: Immer wieder stellt sich die Frage, die das Kulturradio Figaro des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) zu einer Themensendung veranlasste: “Selbermachen oder machen lassen?”</p>
<p>Sind es die Kosten, die den Ausschlag geben? Ist es der Drang, angesichts vielfach standardisierter Lebensbereiche im Privaten wie im Beruf Kreativität auszuleben? Immerhin hat es die Baumarkt-Mentalität der Deutschen bereits ins deutsche Liedgut geschafft und wird von Reinhard Mey besungen. Und die Tageszeitung “Die Welt” <a href="http://www.welt.de/" target="_blank">http://www.welt.de</a> analysiert den Do-it-yourself-Trend im privaten Sektor wohl ganz treffend: “Mit dem Geschaffenen beweist man Talent, sich selbst und den Nachbarn. Viele Menschen wollen wieder etwas in der Hand haben. Die Farbe riechen, das Holz spüren, Dinge sinnlich erfahren. Man baut sich ein Gegenstück zur virtuellen Welt. Im Beruf, so eine These des Neurobiologen Gerald Hüther, spüren viele längst nicht mehr die Wichtigkeit ihres Tuns. Sie können dort kaum Einfluss nehmen, auf ihrem Grundstück aber sind sie die Bauherren.”</p>
<p>Outsourcing: Trend und Gegentrend</p>
<p>Gleichwohl stellt sich vor allem im Wirtschaftsleben oft die Frage nach dem Für und Wider von dem, was man gemeinhin unter Outsourcing versteht. Der Personalexperte und Unternehmensberater Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungshauses centomo <a href="http://www.centomo.de/">http://www.centomo.de</a> in Sindelfingen, erläuterte im Figaro-Gespräch <a href="http://meinfigaro.de/inhalte/9f506dfd5d778e29">http://meinfigaro.de/inhalte/9f506dfd5d778e29</a> mit Michaela Khamis, was Unternehmen dazu treibt, bestimmte Leistungen, die nicht zum originären Geschäft gehören, nicht intern zu erbringen: “In den meisten Fällen ist es sicher die Ertragsseite, die letztlich den Ausschlag gibt. Allerdings gibt es auch eine Reihe von Beispielen, wo es eben nicht geklappt hat.” Er erinnerte exemplarisch an das Toll Collect-Konsortium, das die Lkw-Maut in Deutschland realisieren sollte – was aber erst mit zweijähriger Verspätung gelang. Dem stehen aber auch positive Beispiele gegenüber, vor allem im IT-Sektor gebe es viele erfolgreiche Kooperationen.</p>
<p>Eine Umkehr des Outsourcing-Trends lässt sich unterdessen auch ausmachen: So berichtete das Manager Magazin <a href="http://www.manager-magazin.de/" target="_blank">http://www.manager-magazin.de</a> von einer neuen Do-it-yourself-Welle in Konzernen: “Der US-Autoriese General Motors bringt Tausende von IT-Jobs zurück ins eigene Unternehmen. Sie waren einst ausgelagert worden, um Kosten zu sparen. Nissan baut den Infinity jetzt doch selbst, anstatt ihn in Österreich von Magna Steyr im Auftrag fertigen zu lassen. Der Computerhersteller Acer baut mit dem “Aspire S7″ zum ersten Mal seit zehn Jahren einen Laptop komplett im eigenen Haus.” Demnach scheint es, “als würde sich bei den Autobauern die Erkenntnis breitmachen, dass zu weitreichendes Outsourcing am Ende die Innovationskraft schmälern kann.” Grundsätzlich müsse man deshalb, so Michael Zondler, neben der Kostenseite, die im Ausland eben oft günstiger ausfalle, immer nach der tatsächlichen Sinnhaftigkeit von Outsourcing fragen.</p>
<p>Kernkompetenzen im Unternehmen halten</p>
<p>Sein Rat im Figaro-Interview, um die Balance zwischen Selbermachen und Outsourcing zu halten: Man solle versuchen, “die Kernkompetenzen, das interne Knowhow und die grundlegenden Prozesse als DNA im Unternehmen zu halten und weiterzuentwickeln.” Produktion und Umsetzung könnten dann intern oder extern erfolgen. Wichtig sei das Management der Schnittstellen.</p>
<p>Aus der eigenen Unternehmenspraxis weiß Zondler um die Schwierigkeiten, die Betriebe oft haben, Leistungen extern einzukaufen: “Auch bei der Personalsuche herrscht im Gegensatz etwa zu Großbritannien immer noch ein Hang zum alleinigen Selbermachen, was aber am Ende oft weniger effektiv und finanziell kostspieliger ist als die Zusammenarbeit mit Executive Search Profis.” Der klassische Headhunter habe nicht nur mehr Erfahrung und – mit Blick auf Empfehlungen – ein größeres Netzwerk, sondern urteile objektiver, wenn es um das Aufspüren des Wunschmitarbeiters gehe. Er verschaffe dem Unternehmen den Vorteil, sich gezielt auf von ihm vorgeschlagene drei bis vier geeignete Kandidaten zu konzentrieren, während man diese aus Direktbewerbungen intern erst mit viel Zeitaufwand selektieren müsste. (Andreas Schultheis)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
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		<title>Selber machen &#8211; oder machen lassen? Die Obi-Mentalität der Deutschen</title>
		<link>http://www.centomo.de/herr-zondler-im-interview/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dino</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der ungeübte Hobby-Handwerker zu Hause meist keine größeren Katastrophen verursacht, sollten Unternehmen wirtschaftlich und effektiv handeln und  Profis den ein oder anderen speziellen Job überlassen. Für Unternehmen ist die Basis für den Erfolg, die besten Mitarbeiter zu finden und zu binden. Hören Sie hier das komplette Interview]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während der ungeübte Hobby-Handwerker zu Hause meist keine größeren Katastrophen verursacht, sollten Unternehmen wirtschaftlich und effektiv handeln und  Profis den ein oder anderen speziellen Job überlassen. Für Unternehmen ist die Basis für den Erfolg, die besten Mitarbeiter zu finden und zu binden.</p>
<p><a href="http://www.centomo.de/wp-content/uploads/2013/04/Michael-Zondler-Gespraech4.mp3" target="_blank">Hören Sie hier das komplette Interview</a></p>
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		<title>Zuwanderer schaffen Wohlstand</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Meyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Migration darf nicht nur als Thema der Sozialpolitik behandelt werden “In Deutschland wird das Thema Zuwanderung viel zu oft nur als Wurmfortsatz der Sozial- und Innenpolitik betrachtet. Dabei gibt es bei uns zahlreiche Unternehmer mit ausländischen Wurzeln, die sich nicht vom Staat betreuen lassen, sondern selbst etwas auf die Beine stellen wollen. Wir haben alle [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Migration darf nicht nur als Thema der Sozialpolitik behandelt werden</p>
<p>“In Deutschland wird das Thema Zuwanderung viel zu oft nur als Wurmfortsatz der Sozial- und Innenpolitik betrachtet. Dabei gibt es bei uns zahlreiche Unternehmer mit ausländischen Wurzeln, die sich nicht vom Staat betreuen lassen, sondern selbst etwas auf die Beine stellen wollen. Wir haben alle die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass Migranten nicht nur als Empfänger von staatlichen Transferleistungen dargestellt werden, sondern als tatkräftige Unternehmer, die unseren Wohlstand mehren. Gerade mein Heimatbundesland Baden-Württemberg profitiert sehr stark von den schwäbischen Türken und anderen Zuwanderergruppen”, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo <a href="http://www.centomo.de/" target="_blank">http://www.centomo.de</a>mit Firmensitzen in Ludwigsburg, Sindelfingen und London.</p>
<p>In Berlin hat sich dieser Tage der VMW als Dachverband der Migrantenwirtschaft gebildet. Er tritt nach eigenen Angaben für soziale Marktwirtschaft, Integration durch Bildung, Ausbildung, Arbeit und Unternehmensgründung ein. Sein Motto lautet “Kulturelle Vielfalt schafft Arbeitsplätze”. “In der öffentlichen Berichterstattung kommen diese Dinge zu kurz. Insgesamt beschäftigen sich manche Medien leider immer noch recht einseitig mit dem Unternehmertum. Selbst in Fernsehkrimis übernehmen Selbständige oft die Rolle des Bösewichts. Und Menschen mit ausländischen Wurzeln werden uns zu oft als religiöse Fanatiker, Kriminelle, sozial Schwache oder bestenfalls Besitzer von Döner-Buden präsentiert. Das reicht nicht”, so Zondler.</p>
<p>Joel Cruz, als Gründungspräsident des Verbands der Migrantenwirtschaft sozusagen das “Gesicht der ausländischen Unternehmer” (FAZ), bestätigt diese Sichtweise: “Deutsche anderer Herkunft und Zuwanderer sorgen durch ihre unternehmerischen Tätigkeiten für zahlreiche Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wirtschaftsbrücken. Das muss in den Vordergrund.” Cruz wurde im philippinischen Manila geboren und kam mit vier Jahren nach Berlin-Zehlendorf. Mit seiner Idee des tätigen Unternehmers fand er sich bei den Grünen, deren Berliner Sprecher für Migrationspolitik er einst war, in der falschen Partei, so die FAZ. Er wechselte zur FDP. Vor zweieinhalb Jahren gründete er das Online-Magazin “Migration Business” <a href="http://www.migration-business.de/" target="_blank">http://www.migration-business.de</a>. Magazin und Verband sind parteipolitisch neutral.</p>
<p>Nach Schätzungen dürften die ethnischen Unternehmer jährlich einen dreistelligen Milliardenerlös erzielen. Das Potenzial der Migrantenwirtschaft ist also groß – und bei weitem noch nicht ausgeschöpft.</p>
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		<title>Unternehmenspräsentation</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach den besten Köpfen hilft uns unsere langjährige Erfahrung. Ziel ist immer die Besetzung mit Experten. Erfahren Sie mehr in unserer Unternehmenspräsentation. Unternehmenspräsentation März 2013]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Suche nach den besten Köpfen hilft uns unsere langjährige Erfahrung. Ziel ist immer die Besetzung mit Experten. Erfahren Sie mehr in unserer Unternehmenspräsentation. <a href="http://www.centomo.de/wp-content/uploads/2013/03/Unternehmenspräsentation-März-2013.pdf">Unternehmenspräsentation März 2013 </a></p>
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		<title>Lean Management</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interim-Management ist die schnellste Lösung Ihr Untermenmen bei der Steigerung der Wertschöpfung zu unterstützen. Erfahren Sie mehr in unserer Kurzpräsentation. Lean Expertise Stand März 2013]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interim-Management ist die schnellste Lösung Ihr Untermenmen bei der Steigerung der Wertschöpfung zu unterstützen. Erfahren Sie mehr in unserer Kurzpräsentation.</p>
<p><a href="http://www.centomo.de/wp-content/uploads/2013/03/Lean-Expertise-Stand-März-20131.pdf">Lean Expertise Stand März 2013</a></p>
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		<title>Bürger auf den Barrikaden</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Und die Politik handelt weiter nach dem Mikado-Prinzip Immer mehr Bürger sind wütend. Zumeist richtet sich ihr Zorn gegen Infrastrukturmaßnahmen oder Stadtentwicklungsprojekte. Man möchte den modernisierten Bahnhof, das neue Gewerbegebiet oder einen weiteren Flughafen nicht vor der eigenen Haustür haben: frei nach dem Prinzip: „Heiliger Sankt Florian / Verschon&#8217; mein Haus / Zünd&#8217; andre an“. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Und die Politik handelt weiter nach dem Mikado-Prinzip<a href="http://www.centomo.de/wp-content/uploads/2013/03/euro-griechenland-irland-2-540x304.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1755" alt="euro-griechenland-irland-2-540x304" src="http://www.centomo.de/wp-content/uploads/2013/03/euro-griechenland-irland-2-540x304-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Immer mehr Bürger sind wütend. Zumeist richtet sich ihr Zorn gegen Infrastrukturmaßnahmen oder Stadtentwicklungsprojekte. Man möchte den modernisierten Bahnhof, das neue Gewerbegebiet oder einen weiteren Flughafen nicht vor der eigenen Haustür haben: frei nach dem Prinzip: „Heiliger Sankt Florian / Verschon&#8217; mein Haus / Zünd&#8217; andre an“.</p>
<p>Warum gehen Bürger auf die Barrikaden? Diese Frage hat sich der Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter mit einem Team junger Wissenschaftler seines Instituts für Demokratieforschung gestellt. Finanziert wurde das Ganze von BP („British Petrol“)<a href=" http://www.deutschebp.de/genericarticle.do?categoryId=2010149&amp;contentId=7084471" target="_blank"> http://www.deutschebp.de/genericarticle.do?categoryId=2010149&amp;contentId=7084471</a>. .</p>
<p>Untersucht wurden Bürgerproteste gegen Bauprojekte im Zuge der Energiewende, Proteste im Bereich der Bildungspolitik, die Anti-Atomkraft-Bewegung, Occupy, Anti-Euro-Proteste etc. Laut Bernhard Shaw sind alte Männer deshalb gefährlich, weil „ihnen die Zukunft egal“ ist. Dies trifft offenbar auch auf die deutsche Protestbewegung zu, die vornehmlich im Milieu der Kinderlosen stattfindet. Bürger, die dauernd in Wut sind, haben viel Tagesfreizeit. So finden sich in der Riege der Erregten besonders viele Hausmänner, Teilzeitangestellte, Freiberufler, Schüler, Pastoren und Lehrer, aber auch – siehe Shaw – eine Vielzahl an Vorruheständlern, Pensionären und Rentnern. „Bezeichnenderweise aber setzen sich die ironischen Betrachter des Politischen ganz überwiegend zusammen aus Männern, allein lebend, ohne Kinder, mit beruflich ungewöhnlich großen Freiflächen“, so Walter bündig.</p>
<p>Heutzutage sind Wutbürger meist studierte Leute, oft Ingenieure oder andere Angehörige der technischen Intelligenz. Arbeiter sind kaum unter den Protestierenden zu finden. Die Kluft zu den Angehörigen nichtakademischer Schichten wächst also.</p>
<p>Deutschland entwickelt sich zu einer „Misstrauensgesellschaft“</p>
<p>„Protest und Kritik sind wichtige Elemente einer lebendigen Demokratie. Ich halte es allerdings ähnlich wie Walter für problematisch, wenn wir uns hin zu einer ‚Misstrauensgesellschaft’ entwickeln. Ohne Medien, Lobbyisten und Parteipolitiker ist nun mal kein Staat zu machen. Nach dem Parteitag der Liberalen findet die Bundesregierung nun vielleicht endlich mal wieder die Kraft für Reformen und mutiges Regieren. Kanzler Schröder hat vor fast auf den Tag genau zehn Jahren mit seiner ‚Agenda 2010’ bewiesen, wie man gut und nachhaltig regieren kann, ohne immer nach dem Wähler zu schielen. Unsere Wirtschaft und unser Land profitieren noch heute von den damals eingeleiteten Maßnahmen. Sollte diese Regierung weiter nach dem Mikado-Prinzip ‚Wer sich bewegt, hat verloren’ regieren, dann wird an greifbaren Erfolgen nicht viel übrig bleiben“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de. Merkel und Co. seien schließlich gewählt worden, damit sie regieren, nicht damit sie verwalten.</p>
<p>Das politische Geschäft ist nun einmal mühsam, und die einfachsten Lösungen sind nicht immer die besten. Walter zufolge lauert in der plebiszitären Grundsympathie der Wutbürger sogar eine autoritäre Versuchung. Der Unmut sei oft ziellos und schreibe nach energischen Taten, stringenten Masterplänen und einem „einschlägig qualifizierten Führungspersonal“.</p>
<p>Ein Beispiel für weit verbreiteten Unmut der Bevölkerung ist die Euro-Politik. Die „Wahlalternative 2013“ <a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.wa2013.de" target="_blank">http://www.wa2013.de</a>, die von verschiedenen Volkswirtschaftsprofessoren und konservativen Publizisten wie Konrad Adam oder Alexander Gauland getragen wird, macht zurzeit Furore. Dort sammelt sich laut FAZ der Protest von Anwälten, Professoren, Pensionären und Beamten gegen die Politik der Bundesregierung und der gesamten Euro-Rettung. „Es ist augenscheinlich, dass sich hier etwas zusammenbraut, auch wenn ein solches Bündnis aufgrund eines prominenten Zugpferds an der Spitze bei Wahlen vielleicht keine große Chance hat. Als Unternehmer ist man gewohnt, schnell Entscheidungen zu treffen. Als Volkswirtschaftsprofessor oder Journalist kann man die reine Lehre hochhalten. Da haben es Politiker schwerer. Allerdings ist die Art, wie die Politik momentan Probleme aussitzt und lieber Personalkämpfe betreibt, mit verantwortlich für das Anwachsen der ‚Wutbürger’. Wenn die etablierten Parteien mehr an die Problemlösung als an die Selbstfindung denken, dann haben sie auch wieder eine Chance, das Misstrauen in der Bevölkerung abzubauen“, so Zondler.</p>
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		<title>Manager-Krankheit, Medien-Hype oder Lifestyle-Phänomen?</title>
		<link>http://www.centomo.de/manager-krankheit-medien-hype-oder-lifestyle-phanomen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Stress-Folgeerkrankungen nehmen stetig zu. Rund ein Drittel der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlt sich häufig oder sehr häufig gestresst. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch ist der Anteil der Betroffenen innerhalb von zehn Jahren von 26,6 auf 34,4 Prozent gestiegen. “Wenn das innere Feuer erloschen ist”: Mit diesen Worten beschreibt die NZZ [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stress-Folgeerkrankungen nehmen stetig zu. Rund ein Drittel der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlt sich häufig oder sehr häufig gestresst. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) <a href="http://www.nzz.ch">http://www.nzz.ch</a> ist der Anteil der Betroffenen innerhalb von zehn Jahren von 26,6 auf 34,4 Prozent gestiegen. “Wenn das innere Feuer erloschen ist”: Mit diesen Worten beschreibt die NZZ plastisch den “Zustand der emotionalen und mentalen Erschöpfung, der körperlichen Ermüdung und der gefühlsmäßigen Distanzierung von der eigenen Arbeit”.</p>
<p>Der Bestsellerautor und Psychiater Manfred Lütz (“Irre! Wir behandeln die Falschen – unser Problem sind die Normalen: eine heitere Seelenkunde”) hält die mediale Aufmerksamkeit für das Burnout-Syndrom für einen reinen Hype. “Burnout gibt es als Krankheit gar nicht”, sagte Lütz der Nachrichtenagentur dpa. “Irgendwann ging mal durch die Presse “Neun Millionen Burnout-Kranke in Deutschland”. In Wirklichkeit haben wir keinen einzigen Burnout-Kranken, denn Burnout ist keine Krankheit.”</p>
<p>Burnout sei ein Mischmasch an Beeinträchtigungen, die jeder mal habe, zum Beispiel Schlaflosigkeit oder Konzentrationsstörungen, so die Rheinische Post (RP) über Lütz. “Das Schlimmste sind die selbsternannten Burnout-Experten”, so Lütz. Deren Ratschläge seien meist von erstaunlicher Banalität. “Wenn jemand 16 Stunden am Tag schuftet und sich dabei nicht wohl fühlt, dann haben diese Experten den Rat, dass der mal kürzer treten solle.” Der Einsatz von Psychotherapeuten werde ebenfalls überschätzt. Sie seien keine “Experten für Lebensglück” und beispielsweise auch keine Hilfe gegen tyrannische Chefs.</p>
<p>Ratschläge von erstaunlicher Banalität</p>
<p>In seinem neuen Buch “Bluff!” vertritt Lütz laut RP die These, dass wir alle heute in künstlichen Welten leben und dabei Gefahr laufen, das eigentliche Leben zu verpassen. “Ich versuche da zum Beispiel, dem irrationalen Psychoboom entgegenzuwirken. Stattdessen will ich die Leute ermutigen, sich selbst etwas zuzutrauen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.”</p>
<p>“Misst man Lütz an seinen eigenen Worten, so ist sein Ratschlag, sich mehr zuzutrauen und das Leben selbst in die Hand zu nehmen, auch von erstaunlicher Banalität”, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo <a href="http://www.centomo.de.">http://www.centomo.de.</a> “Nicht jeder, der sich hin und wieder schlapp oder antriebslos fühlt, leidet an Burnout. Doch ist diese Stress-Folgeerkrankung mehr als ein Lifestyle-Phänomen. Die Krankheit tritt quer durch alle sozialen Schichten auf und verursacht überdies einen großen volkswirtschaftlichen Schaden – vom Schaden für die Seele der Betroffenen einmal ganz abgesehen.” Die Krankheit zeige vielfältige Symptome und sei nicht zu unterschätzen. “Im Internet gibt es beispielsweise Checklisten, in denen konkret abgefragt wird, unter welchen Symptomen der Einzelne leidet. Hier kann die oder der Betroffene zunächst einen Selbsttest machen. Wichtig ist das Eingeständnis des Einzelnen, dass er ein Problem hat bzw. an einer Krankheit leidet. Dies sollte einem Arzt gegenüber offen angesprochen werden. Seelisches Leiden verlangt nach totaler Offenheit zunächst gegenüber sich selbst, gegenüber dem eigenen sozialen Umfeld, vor allem gegenüber dem behandelnden Mediziner und gegebenenfalls auch gegenüber dem Arbeitgeber, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Eine gesellschaftliche Bagatellisierung des Burnout oder der Versuch, ein Mäntelchen über das eigene Leiden zu legen und die “Zähne zusammenzubeißen”, halte ich für sehr bedenklich. Für die Betroffenen verschlimmert sich dadurch die ohnehin schon kritische Lage”, betont der Personalexperte.</p>
<p>Personalabteilungen und Führungskräfte müssten sich stärker als bisher mit der Thematik befassen. Ein kluges Management helfe, Burnout zu vermeiden, wenn Arbeitgeber und Führungskräfte klar formulieren, was sie von ihren Mitarbeitern erwarten und was nicht, so Zondler. Jemanden im Ungewissen zu lassen schüre nur Unzufriedenheit und Unruhe. Aber auch die Mitarbeiter seien in der Pflicht und hätten eine Bringschuld. Wer selbst erste Anzeichen eines Burnout an sich bemerke, solle dies mit seinen Vorgesetzten ansprechen und gemeinsam nach einer Lösung suchen, bevor es für beide Seiten zu spät ist und nur noch ein Psychologe und medizinische Betreuung helfen kann, meint der centomo-Geschäftsführer.</p>
<p>Weder Krampfer noch Versager</p>
<p>In der Clinica Holistica <a href="http://www.clinica-holistica.com">http://www.clinica-holistica.com</a> im Engadiner Dorf Susch werden beispielsweise Patienten aus der gesamten Schweiz und aus allen sozialen Schichten behandelt. Zurzeit bietet die Klinik rund 40 Betten für Burnout-Patienten an, die praktisch alle belegt sind. Laut NZZ will man dort dem Problem mit psychotherapeutischen Gesprächen, Atem- und Bewegungsübungen etc. zu Leibe rücken. Der Schlüssel zu einer Veränderung liegt aber auch in der Persönlichkeit des Einzelnen und im Verständnis der eigenen Rolle. Ein ganzheitlicher Ansatz mit der interdisziplinären Vernetzung der Therapeuten und der ambulanten Nachbetreuung soll Burnout-Patienten helfen, nach einer Auszeit wieder ihre Rolle im Privat- und Berufsleben einnehmen zu können. Ähnlich wie Zondler sieht die Chefärztin der Schweizer Klinik die “Banalisierung des Leidens” und die Polarisierung in der öffentlichen Debatte sehr kritisch: “Burnout-Patienten werden entweder als Krampfer oder als Versager dargestellt. Das wird der Krankheit – die oft auch das soziale Leben stark beeinträchtigt – nicht gerecht.”</p>
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		<title>Künstliche Erregung über „Peerlusconi“</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir brauchen mehr klare Kante als Diplomatengesäusel Jetzt brandet die Welle der künstlichen Erregung wieder voll auf. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat folgende, angeblich schlimmen Sätze gesagt: „Bis zu einem gewissen Grad bin ich entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben. Ein beruflich tätiger Clown, der auch nicht beleidigt ist, wenn man ihn so nennt, Herr Grillo. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wir brauchen mehr klare Kante als Diplomatengesäusel<a href="http://www.centomo.de/wp-content/uploads/2013/03/CENTOMO_NEWS_Peerlusconi.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1742" alt="CENTOMO_NEWS_Peerlusconi" src="http://www.centomo.de/wp-content/uploads/2013/03/CENTOMO_NEWS_Peerlusconi.jpg" width="153" height="180" /></a></b></p>
<p>Jetzt brandet die Welle der künstlichen Erregung wieder voll auf. SPD-Kanzlerkandidat <b>Peer Steinbrück</b> hat folgende, angeblich schlimmen Sätze gesagt: „Bis zu einem gewissen Grad bin ich entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben. Ein beruflich tätiger Clown, der auch nicht beleidigt ist, wenn man ihn so nennt, Herr Grillo. Und ein anderer, der definitiv ein Clown mit einem besonderen Testosteronschub ist“.</p>
<p><b>Politiker mit Ecken und Kanten</b></p>
<p>„Was ist an diesen Äußerungen so schlimm?“, fragt der Personalberater <b>Michael Zondler</b>. „Wir Bürger und die Medien fordern doch immer Politiker mit Ecken und Kanten. Die FDP hat bislang mit gefühlten 90 Prozent ihrer Themen voll daneben gelegen und die CDU beziehungsweise <b>Angela Merkel</b> komponiert und kopiert ihre Politik nach Gusto und Umfragemehrheiten. Null Innovation in der Koalition.  Keiner weiß, ob Peer Steinbrück ein guter Kanzler wäre. Doch grundsätzlich brauchen wir mehr solcher Typen. Sie sterben aus. Statt über ‚Peerlusconi’ höhnisch-verlogen den Stab zu brechen, sollten wir Politiker von der Kategorie klare Kante unter Artenschutz stellen.“</p>
<p>Laut Zondler verstellen uns Sprechverbote und Tabus zusehends den Blick auf die Wirklichkeit. „Wenn wir schon eine Art europäische Familie sein wollen, dann dürfen wir auch nicht so empfindlich sein und wie Italiens Staatspräsident <b>Giorgio Napolitano</b> gleich ein Treffen mit Steinbrück absagen. Auch wenn Steinbrück nicht mehr zum Chefdiplomaten taugt, eine Politik der beleidigten Leberwurst hilft nicht weiter. In einer Familie muss man sich auch mal ordentlich die Meinung sagen dürfen – und anschließend ist es dann auch wieder gut.“</p>
<p><b>Er spricht aus was alle denken</b></p>
<p>Nach Ansicht des Geschäftsführers des Beratungsunternehmens centomo sei es traurig, dass sich auch die Medien immer wieder von solchen Empörungswellen anstecken ließen. „Wir brauchen eine Diskussion darüber, ob Steinbrücks Inhalte besser oder schlechter sind als die von Frau Merkel. Wir sollten darüber nachdenken, welche Auswirkungen die Wahl in Italien auf den Euro, auf das Wirtschaftswachstum und die Staatshaushalte in Europa sowie die Bekämpfung der hohen Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen Ländern unseres Kontinents haben könnte. Kaum ein ernstzunehmender Politiker oder Journalist hat sich über Berlusconis Wiederauferstehung an der Wahlurne gefreut. Umso verlogener ist es, Steinbrück nun vorzuwerfen, dass er ausspricht, was fast alle denken.“</p>
<p>(Foto: dirk@vorderstrasse.de/Flickr.com)</p>
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		<title>Yvonne Abel</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Team centomo]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor ihrer verkürzten Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau, sammelte die leidenschaftliche Tänzerin Yvonne Abel erste Erfahrungen in der IT-Branche. Sie verantwortete in einem IT-StartUp kaufmännische und personelle Aufgaben. Während ihrer Ausbildung konnte Frau Abel ihre Kenntnisse in der Personaldienstleistung vertiefen und diese bei der Kundenakquise und im Bewerbermanagement erfolgreich einsetzen. Bei der CENTOMO GmbH &#038; Co. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.centomo.de/wp-content/uploads/2013/03/yvonne-abel.jpg" alt="yvonne-abel" width="250" height="360" class="alignright size-full wp-image-1576" /><br />
Schon vor ihrer verkürzten Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau, sammelte die leidenschaftliche Tänzerin Yvonne Abel erste Erfahrungen in der IT-Branche. Sie verantwortete in einem IT-StartUp kaufmännische und personelle Aufgaben.</p>
<p>Während ihrer Ausbildung konnte Frau Abel ihre Kenntnisse in der Personaldienstleistung vertiefen und diese bei der Kundenakquise und im Bewerbermanagement erfolgreich einsetzen.</p>
<p>Bei der CENTOMO GmbH &#038; Co. KG ist Frau Abel für die Suche von geeigneten Kandidaten und die Betreuung unserer Kunden im Bereich IT zuständig.</p>
<p><strong>Motto Yvonne Abel:</strong><br />
&#8220;A day without laughter is a day wasted&#8221; Charlie Chaplin</p>
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